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Link to production Ronny von Welt

Heute:

10.00 - 10.45 Uhr

Schauspiel

Ronny von Welt

Schauspiel

Eine übertrieben wahre Lügengeschichte. Thilo Reffert

Sonderpreise für Schulklassen
Link to production Egal

Mi 14.10.

20.00 - 21.45 Uhr

Schauspiel

Egal

Schauspiel

Marius von Mayenburg

Box

ab 16

CHF 30 - 60
Link to production Egal

Do 15.10.

20.00 - 21.45 Uhr

Schauspiel

Egal

Schauspiel

Marius von Mayenburg

Box

ab 16

A8
CHF 30 - 60
Link to production My Fair Lady

Fr 16.10.

19.30 - 22.10 Uhr

Oper

My Fair Lady

Oper

Musical von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner

Einführung

Bühne

ab 10

A10
CHF 35 - 130

Salon digital

Treten Sie ein in unser virtuelles Wohnzimmer. Hier finden Sie Trailer, digitale Einführungen, Fotos, produktionsbegleitende Interviews und viele weitere Überraschungen.

Choreographers’ Talk geht in die zweite Runde!

Ein Blick hinter die Kulissen, persönliche Einblicke und die Gelegenheit zum direkten Austausch: «Choreographers’ Talk» geht in die zweite Runde! Dieses Mal begrüssen wir die Choreografin Andrea Miller, die eigens aus New York nach Luzern anreist.

Im Gespräch mit Wanda Puvogel nimmt uns Andrea Miller mit in den kreativen Entstehungsprozess ihrer Choreografie «SEREMOS», der Teil des Tanzabends «Seeing Beyond» ist. Welche Ideen, Gedanken und künstlerischen Entscheidungen prägen den Weg von der ersten Inspiration bis zur Aufführung auf der Bühne? Andrea Miller gewährt spannende Einblicke in ihre Arbeitsweise, erzählt von den Herausforderungen und Entdeckungen während des Probenprozesses und eröffnet neue Perspektiven auf ihr Werk.

Im Anschluss an das Gespräch besteht die Möglichkeit, Andrea Miller direkt Fragen zu stellen, Gedanken zu teilen und mit der Choreografin persönlich in den Dialog zu treten. Eine seltene Gelegenheit, der Künstlerin hinter dem Werk zu begegnen und die Welt des Tanzes aus nächster Nähe kennenzulernen.

Das Gespräch findet auf Englisch statt und wird zusammenfassend ins Deutsche übersetzt.

Jetzt Tickets sichern!

Thesen am Tresen - Recht auf analoges Leben!?

Wann waren Sie das letzte Mal wirklich offline? Ohne Smartphone, ohne ständige Erreichbarkeit und ohne das Gefühl, dass jeder Moment digital festgehalten werden könnte? In einer Welt, in der fast alles online stattfindet, wird das analoge Leben zunehmend zur Seltenheit. Doch brauchen wir nicht gerade jene Orte, an denen wir einfach sein können – unbeobachtet, unerreichbar und ohne digitale Ablenkung?

Bei «Thesen am Tresen» laden Eva Böhmer und Pia-Rabea Vornholt zum gemeinsamen Nachdenken, Diskutieren und Perspektivenwechsel ein. Hier treffen unterschiedliche Meinungen aufeinander, werden Gedanken geteilt und neue Fragen aufgeworfen. Ganz ungezwungen, auf Augenhöhe und im direkten Austausch.

Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Meinung mit und diskutieren Sie mit! Ob Sie leidenschaftlich mitreden oder einfach nur zuhören möchten – alle sind willkommen. Der Eintritt ist frei. Eine wunderbare Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam einen Abend ganz im Zeichen des analogen Austauschs zu erleben.

Der Bühnenmeister

Damit auf der Bühne alles reibungslos läuft, braucht es hinter den Kulissen viel Erfahrung, Präzision und ein wachsames Auge. Unser Bühnenmeister Thomas Buller gibt im Gespräch mit der Luzerner Zeitung Einblick in seine Arbeit und zeigt, was es braucht, damit bei unseren Bühnenproduktionen nicht nur die Kunst, sondern auch die Sicherheit im Mittelpunkt steht.

Offenes Feuer auf der Bühne ist ebenfalls strengstens verboten. 
«Ausser natürlich», wirft Buller grinsend ein, «die Kunst verlangt es.» 

 - Jana Avanzini, Luzerner Zeitung

Eine Reportage von Jana Avanzini. Entdecken Sie jetzt die ganze Reportage in der Luzerner Zeitung. Bild: ©Pius Amrein

Readers’ Room: Literatur trifft Theater

Eine neue Lesereihe zieht ins Foyer des Luzerner Theaters ein: Mit dem Readers’ Room treffen aktuelle Literatur, ihre Autor*innen und das Schauspielensemble des Luzerner Theaters aufeinander. Gemeinsam mit dem Schweizer Zytglogge Verlag entsteht ein Ort für neue Texte, Gespräche und unterschiedliche Stimmen.

Die eingeladenen Autor*innen stellen ihre Neuerscheinungen vor und erzählen von ihrem Schreiben und der Entstehung ihrer Werke. Mitglieder des Schauspielensembles greifen ausgewählte Passagen auf und geben den Texten ihre eigene Stimme. Gelegentlich kommen musikalische Beiträge hinzu. So entsteht ein Abend, der Lesung, Gespräch und theatrale Interpretation miteinander verbindet.

Maria Radzikhovskiy über «Mad King & Medea»

Die Musik in «Mad King & Medea» ist vielseitig und überraschend: In «Eight Songs for a Mad King» geht es stellenweise wild, kurios und ungewöhnlich zu. Bushra El-Turks «Mein Name ist der Fluch» nimmt die Geschichte der Medea auf und entwickelt sie musikalisch wie inhaltlich weiter.

Was die beiden Werke musikalisch auszeichnet und wie Maria Radzikhovskiy mit den unterschiedlichen musikalischen Welten umgeht, erzählt die Dirigentin und musikalische Leiterin von «Mad King & Medea» im Video.

  • «Mad King & Medea» ist nur noch bis Ende Oktober zu sehen!