CHF 15

zur Produktion

Zu etwas vorgerückter Stunde laden wir herzlich dazu ein, die Ensemblemitglieder der verschiedenen Sparten des Luzerner Theaters von einer anderen Seite zu erleben. Unter dem Titel «Nachtschicht» erhalten sie ab sofort eine Plattform, die ganz ihren eigenen Arbeiten gewidmet ist: Lustvolles Kreieren und Experimentieren in Kooperation mit Kolleg*innen des Hauses in einem niederschwelligen, unaufwändigen Format.

Im Anschluss an die Vorstellungen öffnen wir die Bar – eine wunderbare Gelegenheit, in den direkten Austausch mit den Künstler*innen zu kommen!

Oper – 3. Juni

Hänsel und Gretel

Die Regisseurin Sophiemarie Won erzählt Humperdincks Oper «Hänsel und Gretel» einmal anders: Die beiden Kinder sind auf sich allein gestellt, treiben jeglichen Unfug, vergnügen sich und spielen Streiche. Sie begegnen der bösen Hexe im Wald, ohne von der Mutter verjagt worden zu sein. Won bezieht sich dabei auf «Lausbubengeschichten», die an Wilhelm Buschs Max und Moritz erinnern. Was treibt Hänsel und Gretel in deren Elend? Werden sie die Hexe dennoch besiegen und ein märchenhaftes Happy End erzielen können?

  • Regie: Sophiemarie Won
  • Bühne und Kostüme: Joan Jurt
  • Dramaturgie: Talisa Walser
  • Musikalischer Supervisor: Jesse Wong
  • mit: William Green (Klavier), Solenn' Lavanant-Linke, Tania Lorenzo, Marcela Rahal
  • 3. Juni, 21.00 Uhr
  • CHF 15

Tanz – 22. April

TanzLuzern

Tänzer*innen sind nicht nur tagtäglich damit beschäftigt, sich fit zu halten, in den Vorstellungen zu tanzen und gleichzeitig die nächste Premiere vorzubereiten. Angesicht der meist zeitlich begrenzten Bühnenlaufbahn (denn Tanz ist Hochleistungssport!) ist es auch wichtig, frühzeitig das «danach» mitzudenken und ein  Wechsel in die Choreografie ist da eine naheliegende Option. Dass  bei TanzLuzern diesbezüglich reichlich Talent vorhanden ist, lässt sich einmal mehr in der kommenden Nachtschicht entdecken, mit drei Uraufführungen von Valeria Marangelli, Isabel Kooring sowie Lisa Gareis und Gabriele Rolle.

  • 22. April, 21.00 Uhr
  • CHF 15

13 correct ways to push the wrong button

  • Choreografie, Tanz, Bühne & Kostüme: Lisa Gareis, Gabriele Rolle und Christian Zemp
  • Technik, Musikalische Komposition und Musik Performance: Christian Zemp

Fallen Angels

  • Choroegrafie und Tanz: Isabel Kooring

Quarantella

  • Choreografie, Bühne & Kostüme: Valeria Marangelli
  • Tanz: Flavio Quisisana

Schauspiel – 13. April

Fly sein

Wie viel Kontakt braucht ein Mensch nach aussen?
Wie viel Humor verträgt eine Depression?
Wie viel Pizzakartons braucht man, um sich ein Haus zu bauen?

Eine Geschichte über Lebensfreude und Kirschdrops, 
Vermissen und Abwaschberge. 
Ein Hörspiel in Schwarzlicht illustriert.

  • Regie: Suzi Das Neves
  • Text: Suzi Das Neves und Lukas Metzinger
  • Sounddesign: Lukas Metzinger
  • Bühne: Selin Samci
  • Spiel: Suzi Das Neves, Magali Vogel, Elena Nicodemus, Hannah Nagel
  • 13. April, 21.00 Uhr
  • CHF 15

Schauspiel

How to Fantasize

Was wäre wenn... und wie wäre es? Wie gehen feministische Utopien im Theater? Wo können wir feministische Vorbilder finden? Wer spricht und spielt diese? Und mit welchen Texten, um Himmels Willen?!

Auf der Suche nach feministischen Vorbildern und Utopien. Ein Abend im UG, der die Fantasie anregen soll und zum Träumen, Denken, Fühlen und Handeln einlädt.

  • Regie und Konzept: Hannah Nagel
  • Bühne: Joan Jurt
  • Kostüme: Sarah Hofer, Zoé Brandenberg
  • Dramaturgische Begleitung: Eva Böhmer, Melanie Oşan
  • 26. März, 21.00 Uhr
  • CHF 15

Oper – entfällt

Verrauchte kleine Cafés, etwas Melancholie und viel Gefühl – mit dem französischen Chanson der Nachkriegsjahre verbinden viele durchaus romantisierende Gefühle. Ensemblemitglied Ziad Nehme nimmt das Publikum an diesem Abend mit in das Paris der 1950er und -60er Jahre: Bei bekannten und unbekannteren Chansons von Georges Brassens, Boris Vian, Jacques Brel, Barbara und anderen reist er von «Nantes» über «Vesoul» nach «Amsterdam».

  • mit Ziad Nehme
  • 27. Januar, 21.00 Uhr
  • CHF 15

 

Oper

Was hat das Leben der Insekten mit unserem eigenen Denken und Handeln zu tun? Und warum sind sie – klein und unscheinbar, wie sie zuweilen wirken – manchmal so viel schlauer als der Mensch?

Die beiden Sänger Sebastià Peris und Robert Maszl nehmen sich gemeinsam mit dem Pianisten William Green dieser häufig unbeachteten Spezies an und legen überraschende Parallelen und (nicht immer ganz ernst gemeinte) unerwartete Übereinstimmungen frei.

Diese Nachtschicht ist ein Ausflug in das Reich der Insekten und damit mitten hinein in das menschliche Herz.

  • Mit Sebastià Peris, Robert Maszl und William Green
  • 18. November, 21.00 Uhr
  • CHF 15

Ko-Operator!

Performance mit Live-Elektronik und Klanginstallationen

Unter dem Motto «Vernetzen und Veranstalten» bietet Ko-Operator! zum dritten Mal Raum für interdisziplinäre Experimente der Luzerner zeitgenössischen Szene. Kuratiert wird der Anlass dieses Mal von der Klangkünstlerin und Kunstwissenschaftlerin Cathy van Eck. In ihren Performances geht es stets um die Beziehung zwischen Alltagsgegenständen und Menschen. Mit Live-Elektronik und Installationen mit Klangobjekten lenkt sie die Aufmerksamkeit auf Klänge, die sonst oft unbeachtet bleiben, und befragt sie nach ihrer Wechselwirkung mit unserer Gesellschaft.

Cathy van Eck, Tiziana Greco, Pia Matthes, Uwe Peter und Heiko Schätzle haben im Rahmen des Ko-Operators während drei Tagen zusammen experimentiert. Das Resultat ist am 10. November im UG zu erleben.

 

  • 10. November, 21.00 Uhr
  • CHF 15

Schauspiel

Lieblingslieder

Nach des Tages Last suchen wir noch keine Ruhe, sondern hängen noch eine Nachtschicht an: an intimem Ort singt Tini Prüfert intime Songs von Geschichten von hier, dort und anderswo – Lieblingslieder eben. Begleitet von Klavier und Bass lässt sie sich treiben, ein paar Chansons, ein wenig Jazz, den einen oder anderen Tango. Vielleicht schauen auch Kurt Weill und Tom Waits auf einen Drink vorbei. In dieser besonderen Stunde der Nacht wird das UG zum musikalischen Stelldichein; es knistert und vibriert vor Freude und Lust.

  • mit Tini Prüfert (Gesang), Peter Estermann (Klavier), Dominik Busch (Bass), Rafael Woll (Schlagzeug)
  • 22. Oktober, 21.00 Uhr
  • CHF 15

Gastroangebot

Passend zu Tini Prüferts «Lieblingslieder» bieten wir Ihnen an diesem Abend auch kulinarische Lieblingshappen an.

Lieblingsapéro: marinierte Oliven, eingelegte Champignons, geröstete Erdnüsse und Couscous-Salat/Fregolasarda Vegi für CHF 12.-/Person

Lieblingsdrink: Whiskeysour für CHF 12.-

Lieblingsbier: Einsiedler Alpenbier Bio für CHF 6.-

Kombination Apéro und Whiskysour: CHF 22.- 

 

Tanz

Die erste Ausgabe gestalten Mitglieder von TanzLuzern. Mit «A String Telephone» von Mathew Prichard ist eine Kurzchoreografien nochmals zu sehen, die bereits in der letzten Spielzeit entstanden ist. Phoebe Jewitt hingegen hat sich kurzfristig entschlossen, einen Teil II zu ihrer bereits existierenden Choreografie «For Old Times’ Sake» zu kreieren, der an diesem Abend uraufgeführt wird.

  • 23. September, 21.00 Uhr
  • CHF 15

 

A String Telephone

Choreografie: Mathew Prichard
Kostüme: Sarah Hofer
Musik: Ed Myhill

mit Mathew Prichard, Flavio Quisisana

For Old Times' Sake | Teil II: You Reap What You Sow

Uraufführung
Choreografie, Text und Kostüme: Phoebe Jewitt
Musik: Adam Hurst, Phoebe Jewitt

mit Phoebe JewittIgli MeziniMathew Prichard

 

Spieldaten

Fr 03.06.
21.00
UG
Oper

Hänsel und Gretel

CHF 15