Puppen, die lebendig werden – und Spielende, die sichtbar sind.
Figurentheater geht los:
Ein Monster als Social-Media-Star und Puppenspielende, die man sieht
Das Luzerner Theater startet dieses Wochenende die neue Saison des Figurentheaters. Die Sichtbarkeit der Spielenden verstärkt die Lebendigkeit der Puppen.
Der Vorhang geht auf – die Figuren beginnen zu reden und sich zu bewegen, geführt von unsichtbaren Spielenden. So ist es klassisch, aber längst nicht mehr modern. Heute dominieren offene Spielformen.
Figurentheater in der Box:
«Pu der Bär»: 7./8. November;
«Piggeldy & Frederick»: 11./14./15./18. November;
«Petitpas & ich»: 22. November, 24. Januar, 20./21. Februar;
«Besteste Freunde»: 28./29. November, 2. Dezember;
«Bestiarium»: 5./6./9. Dezember;
«Konrad das Kind aus der Konservenbüchse»: 12./13./16./19./20. Dezember;
«Die gestiefelte Katze»: 9./10. Januar;
«Nach dem Winter / Après l’hiver» 16./17. Januar