Max Bell
Bass
Maximilian Bell, Bass, studierte bei Michail Lanskoi und Manfred Equiluz an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Seine Ausbildung ergänzte er durch Meisterkurse bei Angelika Kirchschlager, Adrian Eröd und Gerhard Kahry. Der geborene Österreicher übernahm bereits Rollen wie Spinelloccio («Gianni Schicchi») und Norton (Rossinis «La cambiale di matrimonio») bei den Bregenzer Festspielen, Osmin («Die Entführung aus dem Serail») im Rahmen der Sommerakademie der Wiener Philharmonikern in Wien und Graz, Snug («A Midsummer Night’s Dream») am Theater Akzent in Wien, die Basspartie in Bernsteins «Mass im Wiener Musikverein, Rocco («Fidelio») in einer Kinderproduktion im österreichischen Baden, Sarastro («Die Zauberflöte») im Wiener MuTh sowie Bartolo («Le nozze di Figaro») in einer Wandertheater-Produktion. In den Spielzeiten 24/25 und 25/26 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios des Opernhaus Zürich. Dort war er unter anderem in «Lohengrin», «Salome», «Les Contes d’Hoffmann», «Ariadne auf Naxos», «A Midsummer Night's Dream», «Il viaggio a Reims», «Jakob Lenz» und in dem Oratorium «Elias» von Felix Mendelssohn Bartholdy zu hören. Ab der Spielzeit 26/27 ist er Mitglied des Ensembles des Theater Aachen.
Auf der Bühne des Luzerner Theaters war der junge Bass erstmals in Zelenkas Requiem D-Dur (Doppelabend «Requiem für einen Gefangenen») zu erleben. Und steht in der Spielzeit 25/26 als Zweiter Priester/Zweiter Geharnischter auf der Bühne.