ca. 1 Stunde

CHF 15

zum Format

Sichtbar fürs Publikum wird die Arbeit der «Akademie Reflektor» hauptsächlich im «Spielraum», in dem Mitarbeiter*innen Neues ausprobieren und vielseitige künstlerische Formate zeigen. Das UG wird hier zum Experimentierfeld und bietet allen Theaterschaffenden am Haus und Gästen die Gelegenheit, ein Herzensprojekt zu realisieren. Die kreative Richtung ist frei. Die Proben sind kurz und die Ergebnisse oft zum Staunen.

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  • «SISI PAS FINI», Foto: Elisa Sofia Theiler

    «SISI PAS FINI», Foto: Elisa Sofia Theiler

  • «SISI PAS FINI», Foto: Elisa Sofia Theiler

    «SISI PAS FINI», Foto: Elisa Sofia Theiler

  • «SISI PAS FINI», Foto: Elisa Sofia Theiler

    «SISI PAS FINI», Foto: Elisa Sofia Theiler

  • «LU», Foto: Ye Lun

    «LU», Foto: Ye Lun

  • «LU», Foto: Ye Lun

    «LU», Foto: Ye Lun

  • «LU», Foto: Ye Lun

    «LU», Foto: Ye Lun

  • «Korngold – von Wien nach Hollywood», Foto: Ye Lun

    «Korngold – von Wien nach Hollywood», Foto: Ye Lun

  • «Korngold – von Wien nach Hollywood», Foto: Ye Lun

    «Korngold – von Wien nach Hollywood», Foto: Ye Lun

  • «Korngold – von Wien nach Hollywood», Foto: Ye Lun

    «Korngold – von Wien nach Hollywood», Foto: Ye Lun

  • «WHAT IS LOVE?», Foto: Elisa Sofia Theiler

    «WHAT IS LOVE?», Foto: Elisa Sofia Theiler

  • «WHAT IS LOVE?», Foto: Elisa Sofia Theiler

    «WHAT IS LOVE?», Foto: Elisa Sofia Theiler

  • «WHAT IS LOVE?», Foto: Elisa Sofia Theiler

    «WHAT IS LOVE?», Foto: Elisa Sofia Theiler

«Kleine Dinge»

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, auf die es ankommt.

Klein aber fein sind auch die Kunstlieder aus Hugo Wolfs «Italienischem Liederbuch», die er zwischen 1890 und 1896 komponierte. Die vertonten Texte sind Übersetzungen volkstümlicher Gedichte, die Paul Heyse 1860 entdeckte. Sie zeichnen ein lebendiges Bild von Menschen, die lieben, sich streiten und zueinanderfinden.

Rebecca Ockenden ordnet die Lieder in ihrer Inszenierung neu zu einer eigenen Geschichte. Als Setting wählt sie eine Nacht im Café, in der die Figuren unter der Obhut einer aktivistischen Kellnerin aufeinandertreffen.

Hallo du. Verpiss dich doch

Und/Oder/Aber:
Der Körper trifft sich zum Kaffeekränzchen

Was passiert mit einem Körper, der ständigen Erwartungen, Projektionen und Reflexionen ausgesetzt ist? Je konservativer der Zustand einer Gesellschaft, desto strenger sind ihre Schönheitsnormen. Lea Seiz sucht in ihrem Spielraum nach Körpern, die in Einzelteilen der Gesellschaft, der Vergangenheit und dem eigenen Gegenüber im Spiegel trotzen und sich auf die Suche nach der Liebe zu sich selbst begeben. Diese Selbstliebe und der sich der Norm widersetzende Körper entfalten hierdurch eine politische Kraft.

26.09.26: Entwurzelung / Обезкореняване

Eine autofiktionale Reise in die Erinnerung

Wie stark prägen Herkunft und das kulturelle Erbe der Vorfahren unsere eigene Identität? Welchen Einfluss haben Migrationshintergrund und die Entfremdung von den eigenen Wurzeln? Was hinterlassen wir selber? Diesen Fragestellungen widmet sich Iva Rießler in ihrem Spielraum und zeichnet in einem dokumentarischen Format ein intimes Porträt ihrer eigenen Familie und Herkunft.

Besetzung

Amélie Hug
Anna Sarah Waterstradt

Regie und Text – Iva Rießler
Ausstattung – Caroline Seeholzer
Dramaturgie – Orina Vogt
Dramaturgische Mitarbeit – Eva Böhmer

 

Spieldaten

Link to production Spielraum: «Kleine Dinge»

Sa 10.10.

20.00 Uhr

Spielraum: «Kleine Dinge»

von Rebecca Ockenden

CHF 15
Link to production Spielraum: Hallo du. Verpiss dich doch

Sa 21.11.

20.00 Uhr

Spielraum: Hallo du. Verpiss dich doch

von Lea Seiz

CHF 15

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