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Vincent Huguet

Regisseur

Nach einer Karriere im Kunstbereich und im Verlagswesen begann Vincent Huguets langjährige Zusammenarbeit als Assistent, Spielleiter und Dramaturg mit dem Regisseur Patrice Chéreau, u. a. in den Produktionen «La Nuit juste avant les forêts» (Bernard-Marie Koltès), «Rêve d’automne» (Jon Fosse) und «Elektra» beim Festival d’Aix-en-Provence. Er nahm Chéreaus Produktionen in Mailand, New York und Helsinki wieder auf, arbeitete aber auch mit anderen führenden Opern- und Theaterregisseuren wie Luc Bondy, Ivo van Hove und Peter Sellars zusammen.

2012 gab Vincent Huguet sein Regiedebüt an der Opéra National de Montpellier mit Léo Delibes’ Oper «Lakmé». Es folgte eine Inszenierung von «Contes de la lune vague après la pluie» des Schweizer Komponisten Xavier Dayer, die 2015 an der Opéra de Rouen Haute-Normandie und der Opéra Comique in Paris Premiere feierte. Im gleichen Jahr inszenierte Huguet u. a. Rosemary Standleys «Love I Obey» an der Philharmonie de Paris und «Encor sur le pavé sonne mon pas nocturne» (Reynaldo Hahn/ Marcel Proust) im Auftrag der Académie du Festival d’Aix-en-Provence. 2016 führte er Regie bei «To be or not to be» (Purcell) an der Opéra de Rouen, bei «Les Voyages de Don Quichotte» (Ravel/Strauss/de Falla/Massenet) mit Marc Minkowski an der Opéra National de Bordeaux und bei «Histoires sacrées» (Charpentier) am Théâtre de Caen und im Château de Versailles mit Sébastien Daucé und dem Ensemble Correspondances. Im Jahr 2017 inszenierte Huguet das szenische Konzert «Vaille que vivre» mit Juliette Binoche und Alexandre Tharaud für das Festival d’Avignon und Offenbachs «La Vie parisienne» mit Marc Minkowski für die Opéra National de Bordeaux. Mit seiner Inszenierung von «Werther» (Massenet) am Stadtheater Klagenfurt begann eine intensive Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Lorenzo Viotti, welche Huguet mehrfach an die Gulbenkian Foundation in Lissabon führte («Ode maritima» 2018, «Roméo et Juliette» und «Requiem» 2019). Für das 350. Jubiläum der Pariser Oper entwarf er 2018 zwei Galas. Im gleichen Jahr kehrte er nach Aix-en-Provence zurück, wo er «Dido & Aeneas» (Purcell) inszenierte, eine Produktion die er ein Jahr später am Bolschoi-Theater in Moskau wiederaufnahm. Ebenfalls 2018 gab er sein Debüt am Luzerner Theater mit Gounods «Roméo et Juliette». 2019 inszenierte er die Jubiläumsproduktion von «Die Frau ohne Schatten» (R. Strauss) an der Wiener Staatsoper unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann sowie eine Neuproduktion von «Hoffmanns Erzählungen» (Offenbach) mit Marc Minkowski in Bordeaux. 2020 führte er Regie bei «Manon» (Massenet) an der Opéra de Paris (Bastille) und bei «Schubert in love» mit Rosemary Standley. Künftige Inszenierungen beinhalten die Mozart-Da Ponte-Trilogie mit Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.

In der aktuellen Spielzeit 20/21 kehrt Vincent Huguet mit «Cendrillon» von Massenet ans Luzerner Theater zurück.

 

DE
EN
Vincent Huguet, Luzerner Theater

Spieldaten von Vincent Huguet

Fr 05.03.
19.30

Märchenoper von Jules Massenet

So 07.03.
19.00

Märchenoper von Jules Massenet

Sa 13.03.
19.30

Märchenoper von Jules Massenet

So 28.03.
19.00

Märchenoper von Jules Massenet

Mo 05.04.
17.00

Märchenoper von Jules Massenet

So 18.04.
19.00

Märchenoper von Jules Massenet

Mo 19.04.
19.30

Märchenoper von Jules Massenet

Ω
So 25.04.
19.00

Märchenoper von Jules Massenet