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Ursula Ferri

Sängerin

Die Schweizer Altistin Ursula Ferri spielte bereits als Kind Blockflöte, Klavier und Cello und studierte später Sologesang und Cello in Winterthur. Ab 1999 war Ursula Ferri für zwei Jahre Ensemblemitglied an der Oper Zürich, wo sie u. a. als Mrs. Quickly in Verdis «Falstaff» unter der Leitung von Nello Santi und Erda in Bob Wilsons «Ring des Nibelungen» debütierte. Sie sang unter der Leitung von bedeutenden Dirigenten wie Marcello Viotti, Franz Welser-Möst, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedossejev, Gennady Roshdestvensky, Gianandrea Noseda und Riccardo Chailly. Weitere Rollen der letzten Jahre beinhalten Basmanov in Tschaikowskys «Opritshnik» in Cagliari/IT, Federica in Verdis «Luisa Miller» am Teatro La Fenice, Frugola und Zia Principessa im «Trittico» von Puccini, Andromaca in Rossinis «Ermione», Gaea in «Daphne» von Richard Strauss und wiederum Mrs. Quickly an der New York City Opera, der Deutschen Oper Berlin, am Teatro Regio di Torino, an der Opera National de Montpellier und am Stadttheater Bern.

Neben der Oper widmet sich Ursula Ferri dem Konzert- und Liedrepertoire. Wichtige Konzerte in der Vergangenheit waren Rossinis «Stabat Mater» in Stuttgart mit Jonas Kaufmann in der Tenorpartie, Verdis Requiem unter Marcello Viotti am Teatro La Fenice in Venedig, Mahlers «Lieder eines fahrenden Gesellen» mit dem Israel Symphony Orchestra, Berios «Folksongs» in Zürich und an den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie Wagners «Wesendonck-Lieder» in der Tonhalle Zürich. Am Luzerner Theater ist Ursula Ferri in der Spielzeit 19/20 als Filipjewna in Tschaikowskys «Eugen Onegin» zu erleben.

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