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Oktober 2018
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Marina Viotti

Sängerin

Nach dem Erhalt eines Querflötendiploms und nach einem Studium der Literaturwissenschaften entdeckte Marina Viotti  den Gesang in der Form von Jazz, Gospel und Metal für sich. Ab 2011 studierte sie klassischen Gesang in Wien bei Heidi Brunner. Unter ihren Stipendiengebern befinden sich die Fondation Colette Mosetti, der Migros-Kulturprozent  und  die Fondation Leenards. Ihr Solodebüt gab sie in der «Petite Messe solennelle» von Gioachino Rossini, gefolgt von La Récitante in «La Damoiselle élue» unter der Leitung von Bertrand de Billy in Mailand und Turin. 2013 begann sie ein Masterstudium in der Klasse von Brigitte Balley an der Musikhochschule Lausanne. Regelmässig tritt sie europaweit mit ihren Projekten «Love has no borders» und «De Bach à Piaf, chansons d’amour» auf. 

In der Saison 14/15 sang sie Alt-Soli in zahlreichen Konzerten u.a. mit dem Kammerorchester Lausanne sowie dem Orchestra della Svizzera Italiana. In der Spielzeit 15/16 und 16/17 war sie am Opernhaus Lausanne, beim Festival Rossini in Wildbad, am Luzerner Theater, und am Grand Théâtre de Genève zu erleben. In der Spielzeit 17/18 kehrte sie mit «Flow My Tears – Das letzte Fest» und «Maria Stuarda» an das LT zurück. Ausserdem debütiert sie am Gran Teatre del Liceu (Barcelona) und in Strasbourg. Marina Viotti singt in der Spielzeit 18/19 am LT die Titelpartie in «Die Grossherzogin von Gérolstein» und wirkt bei der Open-Air-Produktion «Zappa on the Hill» mit. Marina Viotti gewann 2015 den Internationalen Belcanto Preis beim Festival Rossini in Wildbad und 2017 den 3. Preis beim Concours de Genève.

DE
EN

Spielzeit 17/18

Mezzosopran in «Flow My Tears – Das letzte Fest»
Elisabetta I. in «Maria Stuarda»

Spielzeit 16/17

Maddalena in «Rigoletto»
Isabella «L’italiana in Algeri»