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März 2019
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Georg Reischl

Choreograph

Der Österreicher Georg Reischl besuchte neben seiner Ausbildung bei Rosa Hartlieb in Salzburg die Ballettschule der Wiener Staatsoper. Er begann seine Tänzerkarriere bei Liz King in Heidelberg und setzte sie im Scapino Ballet Rotterdam fort, wo er auch als Choreograph debütierte. 1999 wurde Georg Reischl Tänzer des Ballett Frankfurt unter der Leitung von William Forsythe. Anschliessend war er zwei Jahre Mitglied von «The Forsythe Company», für die er bis 2014 als Gasttänzer für das Stück «Decreation» tätig war. Zeitgleich zu seinem Engagement am Ballett Frankfurt wurde Georg Reischl permanenter Gastchoreograph des Scapino Ballet und avancierte zu dessen Hauschoreographen. Daneben kreierte er Choreographien für das Tanztheater Wien, das Ballett Frankfurt, die Volksoper Wien, das Theater Kiel, das Theater Augsburg, die «abcDance Company» St. Pölten, das Ballett Mainz, das Staatstheater am Gärtnerplatz in München und das «MichaelDouglas Kollektiv» in Köln. Seit der Spielzeit 16/17 ist der Wahl-Berliner Associate-Artist am LT. «Let’s Bowie!» ist nach «Zeitgeister» (2009), «Tanz 8: Mozarts Kammertanz» (2011), «zwischen3raum» (2013), «Tanz 22: Up/Beat» (2016) und «Tanz 25: Variationen des Seins» (2017) seine sechste Kreation für «Tanz Luzerner Theater».

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Georg Reischl, Luzerner Theater