CHF 40

CHF 20

zur Produktion

Erster Drehtag: Der Regisseur kommt ans Set. Er hat entschieden, ein langersehntes und immer wieder verschobenes Projekt zu realisieren. Grundlegende Versagensängste quälen und hemmen ihn. Soll er den Film erneut verschieben und auf den richtigen Zeitpunkt dafür warten?

Und so verharrt er erneut. Das Filmteam hat den Eindruck, dass der Regisseur unter einer kreativen Blockade leidet, versucht den Dreh in Gang zu bringen und sich von früheren Filmen des Regisseurs und seinen Traumtagebüchern inspirieren zu lassen. Letztere sind voller widersprüchlicher Einfälle, irrationaler Bilder und Notizen, die von einem Verrückten stammen könnten. Oder von einem grossen ehrlichen Lügner, der aus Höflichkeit die Menschen mit immer neuen Wahrheiten unterhält. Das Filmteam folgt dem Träumer und wagt sich von einer rasanten Lüge in die andere.

Die ROTES VELO Kompanie feiert ihr Zehn-Jahr-Jubiläum mit einer Hommage an die Träume und die theatralen Lügen. Träume von Freund*innen und Fremden, von Künstler*innen und Zuschauenden werden gesammelt, interpretiert und in das Werk verwoben. Mit einem multidisziplinären Team, bestehend aus Tänzer*innen, Schauspieler*innen und einem Musiker, werden die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Fantasie und Wirklichkeit ausgelotet.

«Ohne Täuschung würde die Menschheit vor Langeweile sterben.»
Anatole France

 

 

Traummaschine, Luzerner Theater

Infos

Uraufführung


Koproduktion mit ROTES VELO Kompanie

 

 

Besetzung

Produktionsteam

Regie: Emilio H. Díaz Abregú , Exequiel Barreras Choreografie: Exequiel Barreras Bühne: Emilio H. Díaz Abregú Musik: Raoul Alain Nagel Dramaturgie: Melanie Oşan

Spieldaten

Fr 13.05.
20.00
UG

Premiere:
Die Traummaschine

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Mi 18.05.
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