Nach Datum

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
Ticketshop

Der Besuch der alten Dame

Premiere 07.09.19

Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt

Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt

  • 2 Stunden 5 Minuten mit Pause
ab 14 Jahren
CHF 25 - 85
Ermässigt CHF 12.50 - 42.50

Zum Stück

Informations

Wie konnte es im beschaulichen Güllen zu dem ungeheuerlichen Verbrechen am rechtschaffenen Krämer Alfred Ill kommen? Eine Journalistin recherchiert und bringt die Verstrickungen und dunklen Geheimnisse der Bürgerinnen und Bürger ans Licht. 
Güllen, eine wohlhabende kleine Gemeinde, und war vor nicht allzu langer Zeit ein verarmtes Nest, bis Claire Zachanassian ihre Heimatstadt besuchte und für ihr widerfahrenes Unrecht Gerechtigkeit verlangte. Mit viel Humor zeichnet Dürrenmatt ein pointiertes Bild gruppendynamischer Prozesse und sozialer Netze einer kleinen Stadt. 
Inszeniert wird die groteske Liebes- und Rachegeschichte im Stil des Film noir, in dem klassischerweise die Aufklärung eines Mordes im Zentrum steht. 
Die griechischen Regisseure Angeliki Papoulia und Christos Passalis sind nach «Alkestis!» zurück am LT und eröffnen die Spielzeit mit Dürrenmatts bitterbösem Klassiker «Der Besuch der alten Dame». Mit dabei: Delia Mayer – u.a. bekannt als Kommissarin im Luzerner «Tatort» – hier als Claire Zachanassian, die mit ihrem Besuch einigen Aufruhr in die Stadt Güllen bringt …

  • Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
 

Besetzung

Produktionsteam

Inszenierung: Angeliki Papoulia, Christos Passalis Bühne: Christos Passalis Mitarbeit Bühne: Simon Sramek Kostüme: Vassilia Rozana Video: Julia Bodamer Licht: David Hedinger-Wohnlich Dramaturgie: Irina Müller

Besetzung

Delia Mayer (Claire Zachanassian) Nina Langensand (Die Journalistin) Fritz Fenne (Alfred Ill) Christian Baus (Der Bürgermeister) Lukas Darnstädt (Der Pfarrer / Toby) Julian-Nico Tzschentke (Der Lehrer) Wiebke Kayser (Die Polizistin) Antonia Meier (Ills Tochter / Koby) David Martinez Morente (Ills Sohn / Roby / Loby) und Luzerner Vereine Statistierie des LT
  • Nina Langensand, Luzerner Theater
    Nina Langensand, Luzerner Theater
    Nina Langensand
  • Fritz Fenne, Luzerner Theater
    Fritz Fenne, Luzerner Theater
    Fritz Fenne
  • Christian Baus, Luzerner Theater
    Christian Baus, Luzerner Theater
    Christian Baus
  • Lukas Darnstädt, Luzerner Theater
    Lukas Darnstädt, Luzerner Theater
    Lukas Darnstädt
  • Julian-Nico Tzschentke, Luzerner Theater
    Julian-Nico Tzschentke, Luzerner Theater
    Julian-Nico Tzschentke
  • Wiebke Kayser, Luzerner Theater
    Wiebke Kayser, Luzerner Theater
    Wiebke Kayser
  • Antonia Meier, Luzerner Theater
    Antonia Meier, Luzerner Theater
    Antonia Meier
  • ^
ς π

Pressestimmen

«Die Idee, die Inszenierung im Stil des Film Noir mit dem Mord beginnen zu lassen, funktioniert sehr gut. Dadurch erhält die ohnehin schon bitterböse Geschichte einen noch schwärzeren Touch. Der Mord steht im Zentrum und erst allmählich erschliesst sich den Zuschauern der Grund dafür. Dadurch rücken das Publikum noch näher an das Geschehen: Die Güllnerinnen und Güllner machen nämlich vieles für ein gutes Bild. Mit diesem Kniff schafft das Regisseuren-Duo einen noch dringenderen Bezug zur Gegenwart, wo mediale Überwachung und Präsenz auch bei Gräueltaten allgegenwärtig sind. » SRF

«Der Lokalbezug ist eine starke Idee der Inszenierung des griechischen Regieduos. In ironisch-unterhaltsamen Videoeinspielungen kommentieren Einwohner von Luzern – inklusive Stadtpräsident Beat Züsli – die Geschichte, als hätte sie hier gespielt. Luzerner Vereine steuern zur Empfangsszene Beiträge bei. Und auch die Besetzung der Titelrolle mit Delia Mayer schafft eine Art Lokalbezug, weil sie als Kommissarin im Luzerner Tatort bekannt ist.» Luzerner Zeitung

«Delia Mayer als Claire Zachanassian war subtil immer zu spüren. Ihre feines, nicht überdrehtes Spiel, ihre Mimik, Gestik und Körpersprache unterstrichen ihr Verlangen nach Gerechtigkeit, ihren seltsamen Auffassung von recht. Ihre Diktion und Sprachverständlichkeit war hervorragend, auch in leisen Passagen. Ihre Präsenz auf der Bühne auch in Abwesenheit zu spüren. Alle Besuchten, also die Einwohnerinnen und Einwohner von Güllen waren sich dieser Präsenz der Hauptdarstellerin, ihrer Wohltäterin, so wie sich die GüllenerInnen dies dachten, immer bewusst und dies war im Spiel sehr wohl zu spüren. Dies zeugt von einer beispielhaften Personenführung des Regieteams, zeugt aber auch von einer hohen Professionalität des gesamten künstlerischen Teams auf der Bühne.» deropernfreund.de

«Neben Mayer spielt Fritz Fenne die Rolle des Alfred Ill. Es ist eine der stärksten Darstellungen am Luzerner Theater in vergangener Zeit. Die zunehmende Verzweiflung, die Handlungsunfähigkeit, bis Geist und Körper resignieren. Ebenfalls stark spielen Christian Baus, der den Bürgermeister verkörpert, und Lukas Darnstädt als Pfarrer. Nach der Sommerpause kann man sagen: Das Ensemble ist in Form.» 041 Kulturmagazin

«Das Regieduo schafft mit den Mitteln des Films und der Live-Performance auf ironisch und unterhaltsame Weise den Lokalbezug. In Stückszenen, gedreht in Luzerner Restaurants, auf den Strassen und am See, kommentieren  Einheimische wie der Stadtpräsident Beat Züsli die Geschichte, als hätte sie hier gespielt.» seniorweb

«Delia Mayer, bei uns bekannt als Kommissarin im Luzerner Tatort: mit einem Mix aus Härte und Melancholie, Entschlossenheit und Tristesse interpretiert sie die alte Dame des Titels. (...) Eine grosse Leistung auch die von Fritz Fenne, der als Claires Jugendfreund Alfred Ill durch ihr Erscheinen wie vom Blitz getroffen zuerst, um sein Leben flehend nachher, dann seine Schuld zugebend und am Schluss sich mit unvermeidlicher Resignation seinem Schicksal ergebend.Grossartig auch Lukas Darnstädt in der Rolle des Pfarrers (und von Roby), der der Faszination des grossen Geldes auch nicht widerstehen kann.» zentralplus

Infos

CAFÉ-BAR GÜLLEN

Nicht verpassen! Die Stammkneipe zu «Der Besuch der alten Dame». Schon vor der Premiere hat die «Café-Bar Güllen» geöffnet und bereitet uns auf den Besuch der alten Dame vor. Mit Speis und Trank und wechselndem Programm.

Zum Programm

REGIEDUO

Die griechischen Regisseure Angeliki Papoulia und Christos Passalis sind nach «Alkestis!» zurück am LT, um die Spielzeit im Schauspiel mit einem grossen Ensemblestück zu eröffnen. Mit dabei: Delia Mayer - u. a. bekannt als Kommissarin des Luzerner «Tatort» hier in der Rolle der Claire Zachanassian, die mit ihrem Besuch einigen Aufruhr in die Stadt Güllen bringt.

    DER APÉRO

    Zu ausgewählten Produktionen laden wir Sie schon vor der Premiere zu einem Apéro ein. Dabei entführen wir Sie in die Entstehung der Produktion: Sie erhalten Einblicke in Bühnenbildmodelle, Kostümfigurinen oder Maskenbilder oder mit der Dramaturgie in Austausch treten – abgestimmt auf Stück und Konzept, gibt es je einen anderen Schwerpunkt. Zum Auftakt am 1. September mit der «alten Dame» Delia Mayer. 

    «Der Besuch der alten Dame»

    • 1. Sep, 19.00 Uhr
    • Eintritt frei
    • Café-Bar Güllen, Box

    Workshops

    DANKE

    Gefördert durch die Freunde Luzerner Theater

    Herzlichen Dank: Carla Schwöbel-Braun

    Kaegi-Ticker: Der Besuch der alten Dame

    Im Onlinejournal des LT veröffentlichen wir Hintergrundinformationen, News und Wissenswertes rund um unsere Produktionen und unser Theater: Die Journalistin Gabriela Kaegi tickert auch in der Spielzeit 19/20 wieder und hat Delia Mayer zu ihrer Rolle und das Regieduo zum Stück interviewt.

    Interview mit Delia Mayer jetzt lesen
    Interview mit dem Regieduo jetzt lesen

    zu den Beiträgen

    Abos & Cards

    Abonnentinnen und Abonnenten geniessen im Luzerner Theater folgende Vorteile:

    • Garantiert unsere Neuproduktionen sehen, trotz Ausverkauf oder hoher Nachfrage
    • 10 bis 20 % Abo-Ermässigung
    • 10 % Ermässigung auf Vorstellungen ausserhalb des Abos
    • Fester Platz bzw. Anspruch auf den besten Ersatzplatz
    • Terminsicherheit mit Tauschoption
    • Kein Anstehen an der Vorstellungskasse: Im Theater gilt Ihre Abo-Card als Eintrittskarte
    • Freie Übertragbarkeit des Abos
    • Vorgezogener Vorverkauf für die neue Spielzeit
    • Einladung zur Spielzeitpräsentation 20/21

    Spieldaten

    Sa 14.12.
    20.00
    -
    22.00

    Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. 19.15 Einführung. Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

    CHF 25 - 85
    Di 17.12.
    19.30
    -
    21.30

    Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. 18.45 Einführung. Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung

    Schulvorstellung und Freier Verkauf
    Fr 20.12.
    19.30
    -
    21.30

    Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. 18.45 Einführung

    CHF 25 - 85
    Fr 27.12.
    19.30
    -
    21.30

    Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. 18.45 Einführung

    CHF 25 - 85
    Sa 04.01.
    19.30
    -
    21.30

    Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. 18.45 Einführung

    CHF 25 - 85
    Ω
    Sa 11.01.
    19.30
    -
    21.30

    Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. 18.45 Einführung

    CHF 25 - 85

    Die Stammkneipe:

    Café-Bar Güllen

    Premiere 31.08.19
    Box

    Stammkneipe zu «Der Besuch der alten Dame»

    Stammkneipe zu «Der Besuch der alten Dame»

    Eintritt frei