Tanz 16: Don Juan

Luzerner Theater

Tanz 16: Don Juan

Choreografie von Fernando Melo
Mit Musik von Christoph Willibald Gluck
Uraufführung
Premiere: 01. Oktober 2014

Der moralisch makellose Held hat ausgedient. Der ambivalente Typus des Antihelden steht in unserer modernen Gesellschaft als Identifikationsfigur hoch im Kurs. Und genau solch eine moralisch zwielichtige Erscheinung wie die des altbekannten Verführers und Herzensbrechers Don Juan weckt unsere Faszination. Seine Gerissenheit, sein Verstoss gegen jegliche Sitte und gesellschaftliche Normen sowie seine Unwiderstehlichkeit machen ihn zu einem komplexen Charakter, den man zugleich lieben und hassen kann. So wurde «Don Juan» Vorbild für zahlreiche Interpretationen in Kunst und Literatur und etablierte sich zu einer grundlegenden Gestalt der europäischen Dichtung. Die Hauptthemen blieben jedoch unverändert: die Verurteilung des masslosen Schwelgens im Lebensgenuss, der menschliche Egoismus und letztendlich die Vergänglichkeit des Menschen.

Sämtliche mit der Figur des Don Juan befassten Werke lassen sich auf Tirso de Molinas Tragikomödie «El Burlador de Sevilla y convidado de piedra» (Der Spötter von Sevilla und der Steinerne Gast), die vermutlich 1613 in Madrid uraufgeführt wurde, zurückführen. Ausgehend von dieser spanischen Volkslegende wird der junge Brasilianer Fernando Melo seine Version um die Vergehen des gewieften Frauenhelden adaptieren. Die Fülle des Stoffes bietet einen grossen Interpretationsspielraum, den der Choreograf in Zusammenarbeit mit Ausstatter Patrick Kinmonth mit der Vielseitigkeit, die die zeitgenössische Tanzsprache bietet, anreichern wird. Das Luzerner Sinfonieorchester wird dazu ausgewählte Kompositionen von Christoph Willibald Gluck – passend zum 300. Geburtstag des Komponisten – zum Klingen bringen.

Erste Einblicke finden Sie in diesem Youtube-Video.

Aufführungsdauer: 2 Stunden, Pause nach dem Ersten Akt.

Empfohlen ab 8 Jahren

GESPRÄCH

Rebell und Verführer

Der Choreograf Fernando Melo im Gespräch mit Lucie Machan

Als die Ballettpantomime «Don Juan» mit der Musik Christoph Willibald Glucks und in der Choreografie von Gasparo Angiolini am 17. Oktober 1761 in Wien ihre Erstaufführung erlebte, dürfte es nur einem kleinen Teil des Publikums bewusst gewesen sein, dass man an einem Ereignis teilnahm, das später als einer der Meilensteine der Ballettgeschichte gewertet werden würde. Wie schreiben wir mit «Tanz 16: Don Juan» Geschichte?

Unsere Interpretation von Don Juan ist sehr theatralisch angelegt und äusserst körperlich, wenn es auch kein Tanzstück im konventionellen Sinne ist. Das Bewegungsvokabular wurde speziell für ein Handlungsballett entwickelt, das in der Mitte des 17. Jahrhunderts spielt, mit der Kleidung, den Sitten, den Gebräuchen und der Stimmungslage jener Zeit im Hinterkopf. Schön wäre es, wenn wir ein einzigartiges Theatererlebnis erschaffen, welches die Fantasie des Publikums anregt und so zu unzähligen Interpretationen des Stücks führt.

Das Debüt auf dem Theater erlebte der Don Juan-Stoff 1613 in Tirso de Molinas Tragikomödie «El burlador de Sevilla y convidado de piedra», bald gefolgt von Molières berühmter Komödie «Dom Juan ou le Festin de Pierre». Werden wir ebenfalls eine Komödie erleben?

Wir nehmen das Publikum mit auf eine Reise in das 17. Jahrhundert. Es ist die Zeit der Commedia dell’arte, deren Atmosphäre ich einfangen möchte - mit Hilfe der barocken Elemente in Glucks Kompositionen, des antiken Bühnenbilds, der zeitlich angepassten Kostüme und der Verwendung des Mittels «Perspektive». Die Art und Weise, wie wir diese eigentlich tragische Geschichte erzählen, ist grundsätzlich humorvoll;  verstärkt wird dies durch die Kulisse und ihre Elemente, die Spielraum für die Vorstellungskraft der Zuschauenden lassen.

In W. A. Mozarts Oper «Don Giovanni» erlagen dem Helden allein in Spanien 1‘003 Frauen, so Leporello in der berühmten Registerarie. Bleiben in Ihrem Stück die Frauen auch nur Nummern in einem Katalog oder erleben wir mehr von deren Persönlichkeiten?

Unbedingt! Jeder Frauencharakter besitzt seine eigene Komplexität. Dass sich Don Juan zu vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten hingezogen fühlt, spricht unter anderem für seinen vielschichtigen Charakter. Er ist ein typischer Held des Barockzeitalters. Er lebt im Hier und Jetzt, liebt die Freiheit, ist intuitiv und rebellisch.

Sie arbeiten bereits zum sechsten Mal mit Ausstatter und Multitalent Patrick Kinmonth zusammen. Was macht die Zusammenarbeit so interessant?

Patrick hat viele Jahre mannigfaltiger Erfahrungen im Bereich Kunst, Theater und Design gesammelt. Die Weite seines Blickwinkels spielt eine Schlüsselrolle in meinen Bemühungen die Hierarchie aufzuheben, unter der eine Tanzproduktion typischerweise steht, meist diktiert durch die Musik und die Schrittfolge. In unserer Zusammenarbeit versuchen wir, mit dem Publikum Kontakt herzustellen, indem wir alle theatralischen Elemente nicht hierarchisch anordnen. Bühnenbild, Klanglandschaft, Lichtdesign, Kostüme, Choreografie – alle Bausteine sind gleichwertig.

Die Missetaten Don Juans werden von ausgewählten Kompositionen C. W. Glucks begleitet, gespielt vom Luzerner Sinfonieorchester und durch Bühnenmusik und Gesang unterstützt.

Die Musik spielt natürlich eine wichtige Rolle, um die richtige Atmosphäre in den Szenen entstehen zu lassen. Unser «Soundtrack» ist sehr erzählerisch – Melodien werden wiederholt, Leitmotive entstehen – so kann der Geschichte leichter gefolgt werden. Die Bühnenmusiker werden sogar Teil des Geschehens und hauchen unserem Verführer noch mehr Leben ein.

PRESSESTIMMEN

Don Juan kann nicht anders. Wo immer er steht und geht, wird er befingert und befummelt – warum sollte er da nicht mal zugreifen? Samuel Déniz Falcón tut dies in Fernando Melos Luzerner «Don Juan» ein paarmal, obwohl er weniger Draufgänger als Drauf-Gestoßener ist. Verführen, ja, das will er und das kann er. Die eigentliche Sache dagegen scheint ihn nur vage zu interessieren. Er holt sich die Schöne in die Kammer, doch hat er sie endlich im Bett, schnippt er mit den Fingern nach Helfern. Die drehen und wenden, wälzen und winden das Paar, bis es erschöpft darniederliegt. (…) Der brasilianische Choreograf hat dick aufgetragen – genauer sein Ausstatter Patrick Kinmonth, der Prunkpalast-Wände  hin- und herschieben lässt und Männlein und Weiblein in Barock-Kleider steckt. Was indes erst aussieht wie eine Kostümkiste, erweist sich als kluges Vexierspiel, das sich dem Blick Don Juans – und des Publikums – stets von Neuem entzieht und so das Begehren des Verführers anheizt. Dieser Don Juan ist ein Hingucker, ein Voyeur, der, hat er einmal genug gesehen, weiterzieht. Das Pokerspiel geschieht in den (auf- und abspringenden) Köpfen. Versuchung zeigt sich in Form eines Labyrinths von (wandernden) Brettern, Vergänglichkeit ebenso. Das Feuer lodert in den Zwischenräumen, die sich ständig neu auftun – und nur da. Was ihm die Frauen übel nehmen, doch die Rache trifft den Falschen. Schließlich finden sich alle als Geistergeschöpfe zum Mahl, während Don Juan, selbstredend, in der Unterwelt schmort. Diese Szene hätte sich Fernando Melo sparen können. Das ist reiner Kitsch, der die feine Ironie der vorhergehenden Szene zu übertünchen droht. Der Choreograf ist klug genug, das Stück nicht damit enden zu lassen. Und wir sind versöhnt.

tanz, November 2014

 

Geschickt verbindet der Choreograf Kostümzauber, geschmeidigen Tanz und Bühnenbild zu einer wandlungsreichen Einheit, die zuweilen an Commedia dell’Arte erinnert. Sich zwischen und hinter Brettern bewegend, kreieren die Tanzenden ihr eigenes Labyrinth. Eindrücklich, wie Don Juan zunehmend in narzisstischen Spiegelungen seiner selbst verloren geht. Tragik und Komik verbinden sich. Unterstützt wird die stimmungsvolle Atmosphäre durch die Musiker und Musikerinnen des Luzerner Sinfonieorchesters unter der Leitung von Florian Pestell, welches verschiedene Kompositionen von Christoph Willibald Gluck zum Besten gibt. Musiker und Sängerinnen mischen sich dabei auch unter die Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne. Ein gelungener Tanzabend, der durch originelle Ideen des Choreografen besticht. (…) Handlungsballette im Stil vergangener Jahrhunderte sind für die Tänzerinnen und Tänzer des zeitgenössisch orientierten Tanzensembles des Luzerner Theaters ungewohnte Kost. Umso eindrücklicher ist die Wandlungsfähigkeit und Virtuosität der Tanzenden. Kathleen Mc Nurney, seit der Spielzeit 2009/10 künstlerische Leiterin des Luzerner Tanzensembles gelingt es immer wieder, vielseitig talentierte Gastchoreografen zu verpflichten. Auch mit dem Engagement des jungen Brasilianers Fernando Melo ermöglicht sie dem Luzerner Publikum, die virtuose Kreativität junger Choreografen kennenzulernen. Das Premierenpublikum war begeistert und bedankte sich mit Standing Ovations.

sda, 2. Oktober 2014

 

Auch heute, gut 250 Jahre später, ist es wahrlich nicht einfach, einer dermassen mythisierten Gestalt die Bühne zu überlassen. Einer Männerfigur, die fast unweigerlich stereotype Vorstellungen auslöst. Es ist deshalb eine kluge Entscheidung von Fernando Melo, seinen Protagonisten in der Zeit agieren zu lassen, welcher er literarisch entspringt. Und so blicken wir auf eine barocke Szenerie mit Säulen und Balkonen, mit Stuckaturen und Tapisserien. Die Tänzerinnen und Tänzer tragen Zopfperücken und bunte üppige Kostüme (Bühne/Kostüm: Patrick Kinmonth). Nur Don Juan trägt seine Strümpfe schwarz, seinen Mantel dunkelblau und seinen Oberkörper darunter bar. Dieser Mann wird binnen zwei Stunden zahlreiche Damen verführen und ebenso viele Nebenbuhlerinnen und Herren vor Neid verrückt werden lassen. Eine Thematik, die schnell einmal mit einem Zuviel an entblösster Haut umgesetzt werden könnte. Nicht so bei Fernando Melo. Der Brasilianer lässt die Tänzerbeine bestrumpft und amouröse Szenen sind zwar vorhanden, driften aber niemals in die Geschmacklosigkeit ab. Es ist zu Beginn gar ein wenig enttäuschend, dass dieser Belami nicht jene ungezügelte Leidenschaft verkörpert, die manch einem vielleicht vorgeschwebt hatte. Aber Melo scheint sich bewusst gegen das klischierte Bild entschieden zu haben und setzt diesen Beschluss mit einer wirkungsvollen Tanzsprache um. Wie in der Commedia dell'Arte machen die pantomimischen Handbewegungen der Tänzerinnen und Tänzer einen grossen Teil der Choreografie aus. Zu den Gluckschen Melodien (musikalische Leitung: Florian Pestell) ertasten, begehren und erkunden die Damenhände den Körper Don Juans, die seinen tun dasselbe. Aber die Hände lehnen auch ab, töten in Gedanken. Dieses Gestenspiel beschert dem Publikum denn auch die wohl schönste Szene des ganzen Abends. In zarte Schleier gehüllt kniet eine Reihe von Personen hinter dem Grab Don Juans. Die Körper sind unsichtbar, nur die Hände tänzeln letzte Zärtlichkeiten. Jene Körperteile, die vielleicht am meisten begehrt und gelitten haben. Melos Choreografie zeugt nicht von ausufernder Leidenschaft, sondern entfaltet ihre Wirkung vielmehr im Pantomimischen. Das führt im ersten Akt manchmal dazu, dass die Bewegungen, trotz theaterhistorischer Verankerung, etwas zu possenhaft daherkommen. Aber vielleicht ist das auch nicht verkehrt für eine Geschichte, in der die Figuren oftmals ihrer eigenen Lächerlichkeit ausgesetzt sind. Das Luzerner Publikum jedenfalls lag diesem «Don Juan» zu Füssen.

Neue Zürcher Zeitung, 3. Oktober 2014

 

Die Tänzerinnen und Tänzer tragen wallende Hofkleidung, bewegen sich in Kulissen von noblen hohen Sälen mit Säulen und auch die Musik von Christoph Willibald Gluck, gespielt vom Luzerner Sinfonieorchester, unterstützt die historische Stimmung. Fernando Melo lässt daraus mit verschiedenen visuellen Kniffen Modernes entstehen. In erster Linie mit einem ausgeklügelten Bühnenbild. Beispielsweise mit Kulissen-Elementen aus Stoff, welche, wie von Geisterhand geführt, hin und her gleiten und so immer wieder den Blick auf andere Szenen freigeben. Dies ist wie ein Film mit schnellem Perspektivenwechsel, gibt dem Stück Rhythmus und Spannung und wird vor allem es zu einem Sinnbild für die Schnelllebigkeit von Don Juans Leidenschaften. Und erlaubt es, dass der Hauptdarsteller Samuel Déniz Falcón den grossen Verführer ziemlich zurückhaltend darstellen kann und so nicht zu einer platten Machofigur macht. Don Juans Liebschaften sind manchmal komödiantisch, manchmal leidenschaftlich, immer aber verspielt und vif inszeniert.

Radio SRF1 Regionaljournal Zentralschweiz, 2. Oktober 2014

 

Was da vor allem im ersten Teil auf der Bühne geboten wird, ist Vergnügen pur, komödiantischer Tanz oder getanzte Komödie. Das Ganze hat etwas unglaublich Verspieltes und Lustvolles an sich und es entstehen Bilder wie aus einem Märchenbuch. Da wird Verstecken gespielt hinter, unter, vor und zwischen den Stoff-Kulissen-Bahnen, Arme, Beine, Körper verschlingen, verdoppeln und umgarnen sich, erscheinen aus dem Nichts, zuweilen wird man an das Spiel „Scheren-Stein-Papier“ erinnert und kommt sich als Zuschauer manchmal so vor, als würde man durch ein Schlüsselloch in eine Fantasiewelt schauen. Köpfe rollen, rote Karten werden gezogen, das Paar im Liebespiel wird in einem Leintuch wie auf einem Karussell gedreht, immer wieder neu positioniert, drapiert. Einfache Holzbretter dienen als Vorspiegelung eines Labyrinthes, sind Wand, Bett, Türen, Mauern, die Tänzer verändern damit Szenen im Handumdrehen. Da ist eine Menge Spass und eine unglaubliche Dynamik drin, was viel Szenenapplaus und viele Lacher auslöst. Es gibt aber auch poetische und sehr dichte Momente, wenn Don seine Angebetete um-wirbt, wenn er sich buchstäblich um sie schlingt, wenn sich die Körper wie Magnete anziehen und die zwei sich schliesslich küssend über die Bühne bewegen, ohne dass sich ihre Lippen trennen. Magisch auch die Eroberungs-Szene mit Donna Chiara: Ein Brett trennt und verbindet gleichzeitig die zwei Liebenden, die Spannung und Anziehung ist greifbar, obwohl sich die beiden nicht berühren; Verführung pur.

Innerschweiz Online, 3. Oktober 2014

 

Tanz Luzerner Theater zeigt weder ein orgiastisches Spektakel noch ein strenges Moralstück. Angelehnt an Tirso de Molinas „Der Betrüger von Sevilla“ (1613), eine der ersten literarischen Auseinandersetzungen mit dem Frauenheld Don Juan, kreiert der junge brasilianische Choreograf Fernando Melo gemeinsam mit dem Ausstatter Patrick Kinmonth ein visuell ausdifferenziertes, der barocken Ästhetik verpflichtetes und die menschlichen Beziehungen in den Mittelpunkt stellendes Kammerstück. Im Gewand einer Wanderbühne präsentiert sich Kinmonths Ausstattung. Einfach, variabel und doch so vielseitig sind die schräge Holzbühne, die dünnen, in barocker Architektur bemalten Schiebewände und die aus Holzlatten gezimmerten Requisiten. Die Tänzerinnen und Tänzer gestalten sich ihre Bühne selbst, bauen um, verschieben Wände, schaffen Räume, ändern Perspektiven. Und doch ist diese scheinbar so einfache Kulisse tief verankert in der Liebe des Barock zur Perspektive, zum Changieren zwischen Kunst und Natur, Ernst und Spiel, Zeigen und Verstecken.

tanznetz.de, 4. Oktober 2014

 

Barocke Orchestermusik, üppige Kleider und ein aufwendiges Bühnenbild: Das Ballet Tanz 16 hat es in sich und bietet neben Tanz gleichermassen Schauspiel und klassische Musik. Dadurch gelingt es der Produktion, nicht bloss den Tanzbegeisterten einen unterhaltsamen Abend zu bieten, sondern einem breiten Publikum zu begeistern. Don Juan erzählt den Mythos des sagenumwobenen Frauenhelden wortlos und anschaulich. Der Spanier Samuel Déniz Falcón in der Hauptrolle verführt, liebt und macht sich aus dem Staub – alles ausgesprochen vielseitig. Die Choreografie beschränkt sich dabei kaum einmal auf die Hauptfiguren einer Szene, sondern wird stets vom gesamten Tanzensemle getragen. Dies oft wortwörtlich: Die Protagonisten schweben oder fallen, getragen von den Nebenfiguren und gleiten so an ihren Platz in der Kulisse oder übergangslos in die nächste Szene. Die Bewegungen von Don Juan und seiner Geliebten gehen deshalb über weite Strecken vollständig von den Tanzenden aus, die sie umgeben. Schnelle und eindeutige Bewegungen nahe am Körper sprechen für sich und unterstützen so die Handlung.

Kulturteil, 7. Oktober 2014

 

Produktionssponsor:
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Medical Partner: Sportmedizin St. Anna im Bahnhof

Tanz Luzerner Theater wird freundlicherweise unterstützt von den TANZfreunden Luzerner Theater und der Daria Nyzankiwska Dance Foundation.

Medienpartner: Zentralschweizer Fernsehen Tele1

 

 

Vom Wilden Mann zu Don Juan – die pure Verführung…

Theatermenu zu «Tanz 16: Don Juan»

Geniessen Sie vor der Vorstellung ein Dreigangmenü im Romantik Hotel Wilden Mann. Das Menu wird saisonal gewählt und regelmässig gewechselt mit der Auswahl zwischen Fisch oder Fleisch beim Hauptgang. Auf Wunsch können Sie für das Dessert auch nach der Vorstellung an Ihren Tisch zurückkehren.

 

Tischreservation ab zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn. CHF 58 pro Person, die Getränke werden separat berechnet. Buchen Sie Ihren Restaurantbesuch zusammen mit Ihrer Theaterkarte online oder direkt an unserer Theaterkasse.