Sweeney Todd

Luzerner Theater

Sweeney Todd

The Demon Barber of Fleet Street. A Musical Thriller
Musik und Gesangstexte von Stephen Sondheim / Buch von Hugh Wheeler
Deutsch von Wilfried Steiner, nach einer Adaption von Christopher Bond
In deutscher Sprache
Premiere: 25. Oktober 2015

Die Uraufführung wurde inszeniert von Harold Prince und orchestriert von Jonathan Tunick. Die Übertragung des Aufführungsrechts erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd., London, im Namen von Music Theatre International, New York. Vertretung für die Schweiz: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG.

Obgleich Kriminalromane hoch im Kurs stehen, muss das Theater auf entsprechenden Nervenkitzel weitgehend verzichten. In Sachen Horror schafft die menschliche Phantasie einfach mehr als jede noch so trickreiche Bühne. Doch 1973 sah der amerikanische Komponist Stephen Sondheim die Bearbeitung des Dramas «Sweeney Todd, the Barber of Fleet Street» von George Dibdin Pitt aus dem Jahre 1842 und wagte sechs Jahre später eine Musical-Version als Thriller. Das Schauerliche verband er dabei mit komödiantischem Witz und liebreicher Musik zu tiefschwarzem Humor.

Ein unschuldig verurteilter Barbier kennt nach fünfzehn Jahren Haft nur noch ein Ziel: Rache an dem verantwortlichen Richter, der zudem, wie sich herausstellt, die Ehefrau in den Selbstmord trieb und die Tochter als Mündel malträtiert. Wie gut, wenn es da der Beruf erlaubt, mit scharfem Messer an Männerkehlen zu hantieren. Sogleich nimmt der Barbier seine Arbeit auf, doch generiert das geplante Attentat so manches unbeabsichtigte Opfer …

Hugh Wheeler, der das Libretto für Stephen Sondheim schrieb, übernahm die sozialkritischen Züge der Vorlage und verlieh dem individuellen Vergeltungsdrama die Dimension eines politischen Protests gegen Willkür, Korruption und Profitgier. Der Komponist wiederum knüpfte mit seiner Partitur bewusst an alten Musical-Traditionen an, wobei er sich vor allem an Leonard Bernsteins «West Side Story» (1957) orientierte, beliess in kleinem Umfang gesprochene Dialoge, arbeitete nuanciert mit Leitmotiven zur Charakterisierung der Figuren und sorgte so bei der Uraufführung für einen ausserordentlichen Erfolg.

Empfohlen ab 14 Jahren

Vorstellungsdauer: 2 ¾ Stunden mit einer Pause

GESPRÄCH

MAKABRE MORITAT

Johannes Pölzgutter im Gespräch mit Christian Kipper

 

Die Geschichte des Musicals erscheint auf den ersten Blick wie ein «Tatort» mit Musik. Wo liegen die Qualitäten des Stücks?

Die Antwort liegt ja eigentlich schon in der Frage. Wenn man sich ansieht, wie populär Krimis und Thriller zur Zeit sind – eigentlich immer schon waren –, ist der Erfolg des Musicals schnell erklärt. Das Publikum hat scheinbar ein Bedürfnis, sich derartige Geschichten anzusehen. Ich denke oft darüber nach, warum Menschen Mord und Totschlag vor allem in Film und Fernsehen so faszinierend finden. Vermutlich funktioniert das wie eine Art gesellschaftlicher Katalysator. Solange wir die Schandtaten anderer vorgeführt bekommen, fallen unsere eigenen kleinen Verfehlungen nicht allzu sehr ins Gewicht. Möglicherweise beruhigt uns das. Es ist immer leichter, wenn «der Andere» der Böse ist.

 

Sweeney Todd war in den ersten literarischen Quellen ein Barbier, der seine Kunden tötete, um sie auszurauben. Erst Bond und Wheeler erfanden das Rachemotiv. Ist der Held im Musical deswegen sympathisch?

Sympathisch nicht unbedingt, aber immerhin wird er dadurch zum Helden. Besser gesagt: zum Antihelden. Tatsächlich gibt es nur sehr wenige sympathische Figuren in diesem Stück. Fast jeder Charakter ist in irgendeiner Art beschädigt oder handelt schlecht. Sweeney gehört zu den wenigen Personen, deren Vorgeschichte wir im Stück erzählt bekommen. Wir erfahren, dass er nicht grundlos zum Mörder wird. Das macht uns sein Handeln zum Teil nachvollziehbar und lässt ihn weniger böse erscheinen, zumal er auch im Gegensatz zu Richter Turpin zu Beginn des Stücks vollkommen unschuldig ist.

 

Die Autoren sind nicht gerade zimperlich. Es wird offen auf der Bühne gemordet und gestorben. Tim Burton veranlasste das in seiner Verfilmung des Musicals zu einem Blutrausch. Wie kann man auf der Bühne mit diesem Thrillerfaktor umgehen?

Ist das ungewöhnlich? Im Musiktheater wird doch häufig und gerne auf der Bühne gestorben. Ich denke, man darf nur nicht den Fehler machen und sich eines zu grossen Realismus befleissigen. Das Stück selbst gibt einen sehr lockeren Umgang mit dem Tod vor. Einige Morde zählen sogar zu den komischen Szenen im Stück. Ich glaube ohnehin nicht daran, dass man einen gewaltsamen Tod auf der Bühne nur annähernd so grauenhaft darstellen kann wie zum Beispiel im Film. Dazu fehlen dem Theater die Mittel. Wir können da bestenfalls mit Nachahmung, Komik oder Überhöhung arbeiten. Genau genommen war auch Tim Burtons «Blutrausch» sehr ästhetisiert und hatte mit der grauenhaften Realität nur wenig zu tun.

 

Das Ganze ist eine makabre Posse. Gleichwohl gibt es pathetische Momente, etwa die Liebe zwischen Anthony und Johanna oder die Sehnsucht des Helden nach Frau und Kind. Wie ernst ist das zu nehmen?

Es sind die kleinen hellen Inseln in diesem dunklen Stück. Das Liebespaar an sich scheint hier allerdings nur recht eindimensional als Kontrast eingefügt zu sein. Bis zum Ende des Stückes bleiben sie recht schablonenhaft. Bei Sweeneys Sehnsucht nach dem verlorenen Familienglück verhält es sich allerdings komplexer. Einerseits zeigt sie uns den Menschen hinter dem Mörder, andererseits dient sie ihm selbst immer wieder als Antrieb, seine mörderischen Pläne in die Tat umzusetzen. Er behindert quasi die Heilung seiner Wunden, hält die Erinnerung und somit den Schmerz immer frisch und verliert damit nie den Antrieb seiner Rache.

 

Nun gibt es da noch ein Verhältnis, nämlich dasjenige zwischen Sweeney Todd und Mrs. Lovett. Auch eine Liebesgeschichte?

Nur wenn man Liebe mit Abhängigkeit verwechselt. Mrs. Lovett setzt auf Sweeney als «Mann im Haus». Sie sieht ihn als Chance für einen Neustart. Das gelingt zum Teil, doch der Preis ist sehr hoch. Sie belügt ihn über den Verbleib seiner Frau und lenkt seine Mordlust in, für sie, wirtschaftlich lukrative Bahnen. Auch Sweeney profitiert von ihr, er bekommt seine Werkzeuge wieder, wird von ihr quasi in die Londoner Geschäftswelt eingeführt, und schliesslich beseitigt sie auch noch die Beweise seiner Mordlust. Die beiden scheinen sich perfekt in ihren Bedürfnissen zu ergänzen. Natürlich ist es für Sweeney eine reine Zweckgemeinschaft, was Mrs. Lovett am Ende zum Verhängnis wird.

 

Der Chor tritt oft wie im antiken Drama als Kommentator auf. Das klingt nach Verfremdungseffekt à la Brecht. Wo liegt der Gewinn?

Es verhält sich ähnlich wie mit dem Humor. Der Chor dient dazu, emotionale Distanz zum Geschehen zu bewahren. Er bricht und unterbricht das Geschehen. Gleichzeitig verhält er sich manchmal selbst wie ein Rezipient. Die Geschichte wird eigentlich auch vom Chor erzählt, was insofern spannend ist, als die Geschichte dadurch noch eine kolportagehafte Dimension erhält: Sweeney Todd als die Legende die durch die Stadt geistert, eine Art «urban legend».

 

Und wenn schon Brecht: Hat das Stück eine Moral?

Ebenso wie Sondheim finde ich den Brecht-Vergleich etwas problematisch. Nur weil zwei Künstler sich ähnlicher Mittel bedienen, heisst es noch lange nicht, dass sie dasselbe wollen. Ich sehe das Stück weniger als moralisches Lehrstück denn als «makabre Moritat». Als Wiener bin ich mit ähnlichen Geschichten von Meuchelmördern und Verbrechern aufgewachsen. Mein Onkel hat mit Leidenschaft schauerliche Moritaten vorgetragen. Natürlich waren sie alle mit einer mehr oder weniger ernst gemeinten «Moral» versehen, ihr ursprünglicher Zweck diente jedoch mehr der Unterhaltung als der Belehrung. Eine Fahrt mit der Geisterbahn, wenn man so will.

 

Wie verhält sich die Musik zum makabren Geschehen? Erzählt sie mehr als der Text?

Sie erzählt nicht unbedingt mehr, schafft allerdings einen teilweise witzigen Kontrapunkt zum teils sehr pathetischen Text. Manchmal schlägt sie vom Schauermärchen ganz plötzlich in einen unterhaltsamen Musical-Ton oder in sentimentale Balladen um. Sie ist an gewissen Stellen nahezu unberechenbar – eine besondere Herausforderung für die Szene, da man stets bereit sein muss, von einem Affekt in den anderen zu wechseln.

PRESSESTIMMEN

Ebenso überzeugt das ausgezeichnet besetzte Ensemble mit seinem komödiantischen Schauspiel. Die zahlreichen Oper (oft lebensgrosse Puppen), die Sweeney bei seinem Amoklauf produziert und mit dem Hightech-Frisörstuhl in der Backstube entsorgt, werden von Mrs Lovett in ihren Pasteten untergebracht und so gewinnbringend beseitig, wie die elegante Kleidung des mörderischen Duos beweist. (…) Die Kostüme von Axel E. Schneider zitieren die englische, klassische Mode der Charles-Dickens-Zeit und unterstreichen die Sozialkritik des Musicals, welches der Regisseur Johannes Pölzgutter packend und klar auf die Bühne bringt. Er setzt in seiner vom Luzerner Premierenpublikum begeistert aufgenommenen Inszenierung auf schwarzen Humor anstatt auf Grusel.

Blickpunkt Musical, Dezember 2015

 

Sängerisch und schauspielerisch ragen Todd Boyce als Sweeney und Marie-Luise Dressen als Mrs. Lovett hervor, die mit kernig-warmem Bariton und strahlendem Sopran die opernhaften Momente aufglühen lassen. Carla Maffioletti überzeugt als glockenhelle und frisch verliebte Johanna, Alexandre Beuchat als ihr schönstimmiger Lover Anthony. Überzeugend Flurin Caduffs Verkörperung des diabolisch durchtriebenen Richters Turpin. Hervorragend besetzt auch die anderen Rollen. Für das gelungene Bühnenbild zeichnet Werner Hutterli. Wie bei einem Weihnachtskalender öffnen sich fensterartig stimmig beleuchtete Räume, welche den Blick mal auf Backstube und Fleischwolf, den Gerichtssaal, Turpins Esszimmer, Johannas Schlafgemacht, mal ins Irrenhaus freigegeben. Inmitten der Bühne Sweeneys Barbierstuhl als optisches Leitmotiv für den Serienmord. Johannes Pölzgutters Inszenierung schwankt zwischen verrissenen Anleihen, Satire und Klamauk, damit künstlerisch gekonnt einem langweiligen und bluttriefenden „Tatort“ ausweichend.

Der neue Merker, November 2015

 

Damit bot der zweite Teil der Premiere vom Sonntag, was man von einem Musical-Thriller erwartet. Und das Premierenpublikum amüsierte sich köstlich, wenn das geschäftstüchtige Mörder-Paar Sweeney (der Bariton Todd Boyce) und die Pastetenbäckerin als seine Komplizin (die Sopranistin Marie-Luise Dressen) mögliche Opfer auf ihre Tauglichkeit als Fleischfüllung prüfen. Ein Kaplan? Der ist fad wegen dem Zölibat! Ein Bankier? Dessen Fleisch ist zäh! Der Dialog, in dem sie Repräsentanten der Gesellschaft auf Herz und Leber (ein Weinbauer? Sauer!) prüfen, zeigt, wie das Stück Grusel und Komik vermengt, und verweist auf eine gesellschaftspolitische Dimension des skurrilen Plots. (…) Viele Facetten gibt der Bariton Todd Boyce der Titelfigur: Mit Trauer, Wut und Wahnsinn im Blick wie in der sonor strömenden Stimme unterlegt er dem Musical-Thriller grosse, ja bewegende Gefühle. Einen umwerfenden Schuss Theaterblut gibt Marie-Luise Dressen als hemdsärmlige Bäckerin den in düstere Grautöne getauchten Szenerien, die (mit dem Theaterchor) schon im ersten Teil knisternde Spannung aufbauen. Auch in den zahlreichen kleinen und grösseren Ensembles, die zu den musikalischen Höhepunkten des Stücks gehören, ist dieses Duo unschlagbar. (…) Selbst Zuschauer im Publikum, die diesen Musical-Thriller in London und anderswo gesehen haben, waren begeistert, wie dieser hier auf der kleinen Luzerner Bühne realisiert wurde. Und auch der Schlussapplaus des Premierenpublikums war so leidenschaftlich, als wäre dies ein grosses Haus.

Neue Luzerner Zeitung, 27. Oktober 2015

 

Mrs. Lovett verarbeitet im Verlaufe der Erzählung unzählige Menschen (die vorher vom Barbier gelyncht wurden) zu Pasteten, dreimal durch den Fleischwolf gedreht, dann werden sie besonders zart. Ein grosses Kompliment an Marie-Luise Dressen für die überzeugende Darbietung der Rolle! Immer wiederkehrende Melodien, melancholische Passagen und kraftvolle Lieder machen die Musik von Sweeney Todd unvergesslich. Unter der Leitung von Florian Pestell brillierte das Sinfonieorchester einmal mehr und verzauberte ohne Frage das anwesende Publikum mit seinem Können. (…) Tim Burton hätte es wohl gefallen! Obwohl auch in Luzern mit Blut nicht gespart wurde, ähnelte der Blutrausch, wie auch bei Burton, einem ästhetisch hochstilisierten Gesamtbild, das sich ganz klar von der grausamen Realität abgrenzte. Ein tosender Premierenapplaus zum Schluss, jubelnde Zurufe und leuchtende Augen als Lohn für eine sehr aufwendige Produktion.

www.kulturteil.ch, 27. Oktober 2015

 

Positiv stechen die zwei Hauptprotagonisten Todd Boyce als Sweeney Todd und Marie-Luise Dressen als Mrs. Lovett heraus – die Bäckerin, die mit den Fleischpasteten den geschäftlichen Durchbruch schafft. Vor allem sie zeigt neben dem gesanglichen auch eine überzeugende schauspielerische Leistung. Ihre, wie auch alle anderen Figuren, sind extrem überzeichnet. Die Gefahr dieses Musicals besteht darin, dass man sich die bekannte blutige Verfilmung des Kult-Regisseurs Tim Burton und Johnny Depp als Sweeney Todd in der Hauptrolle als Vorbild nimmt. Der österreichische Regisseur Johannes Pölzgutter macht dies am Luzerner Theater jedoch nicht. Er setzt mehr auf den Humor und weniger auf den Horror. (…) Sweeney Todd ist ein makabrer musikalischer Abend. Nicht ganz so rabenschwarz wie man es sich vielleicht hätte vorstellen können aber mit viel Unterhaltungswert.

Radio SRF1, 26. Oktober 2015

 

«A Musical Thriller» steht auf dem Programmheft, und das passt: ein Musical mit seinen überzeichneten Gesten und kleinen Tänzchen. Und dann noch mehr: Humor. Ein zwinkerndes Auge ist in der gesamten Inszenierung spürbar und hängt dann plötzlich sichtbar mitten auf der Bühne: in Form einer Glühbirne direkt über dem Kopf einer Figur, die gerade eine Idee hatte. (…) Florian Pestell führt als musikalischer Leiter das Luzerner Sinfonieorchester, den Chor des Luzerner Theaters und elf Solisten zu einer soliden Einheit zusammen. Oft wird es auf der Bühne ziemlich gruselig, und gerade dann scheinen die Melodien umso lieblicher zu sein. Herausragend Todd Boyce als Sweeney Todd und Marie-Luise Dressen als Mrs. Lovett, die das Publikum im Sack hat, in der Tasche ihres Rocks neben den Fleischmessern. Das gesamte Ensemble überzeugt, auch die gesprochenen Dialoge kommen flüssig und gut. Das freut, blinzeln, der Spuk ist vorbei.

Anzeiger Luzern, 28. Oktober 2015

 

Selten wurden derart süffisant genüsslich Menschen um die Ecke gebracht wie am Luzerner Theater von Todd Boyce, der einen beeindruckend tragisch – brutalen Sweeney Todd gibt. In diesem speziellen Fall nähert sich der Täter dem Opfer nicht Schritt für Schritt, sondern Schnitt für Schnitt. Da ist der rabenschwarze Humor für einmal von blutroter Farbe. Die Protagonisten erweisen sich dabei auch als einfallsreiche Abfallentsorger. Zwar haben die beiden Hauptfiguren, die, eine Bäckerei betreibende Mrs. Lovett, umwerfend verkörpert von Marie–Luise Dressen und ihr Untermieter, der auf Rache sinnende Barbier Benjamin Barker alias Sweeney Todd (brillant diabolisch Todd Boyce), wie andere Leute auch, diverse Leichen im Keller, wissen diese aber äusserst erfolgreich zu verwerten, ja, wohl treffender, auszuschlachten. (…) Fazit: Ein vergnüglicher Abend zwischen den Feiertagen, perfekter und vollwertiger Ersatz für ein, infolge Schneemangels, sistiertes Skiweekend.

Innerschweiz Online, 27. Dezember 2015

 

 

TATORT FLEET STREET

Haben Sie bereits Ihre Tickets für unseren Musical Thriller? Jetzt lohnt es sich besonders, denn am 6. Dezember 2015, 9. und 15. Januar 2016 können Sie Ihren Theaterabend mit einer geführten Tour hinter die Kulissen abrunden.

Wenn Sie neugierig sind, welche Bühneneffekte hinter dieser tiefschwarzen Grusel-Komödie stecken, melden Sie sich an zu unserer Tour «Tatort Fleet Street». Kommen Sie mit uns hinter die Kulissen und werfen Sie einen ganz neuen Blick auf das Bühnenbild und die sprichwörtliche Leiche im Keller. Wo Fleischwolf und Barbierstuhl auf Sie warten, kann auch die Tatwaffe nicht fern sein …

Information und Anmeldung an der Theaterkasse des Luzerner Theaters unter kasse@luzernertheater.ch oder 041 228 14 14.

Die Tour findet im Anschluss an die jeweilige Vorstellung statt und ist kostenlos.

Erfolgreiche Anmeldungen werden von uns bestätigt und Sie erhalten den Ablaufplan der Tour «Tatort Fleet Street».

Medienpartner: Neue Luzerner Zeitung, Radio Pilatus