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Daniela Britt |
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| Daniela Britt wurde 1983 in Victoria, Seychellen geboren und wuchs in Rheinfelden im Kanton Aargau auf. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich. Während des Studiums spielte sie unter anderem das Vreneli in «Quatemberkinder oder Vrenelis Gärtli» nach dem Roman von Tim Krohn in der Inszenierung von Mario Portmann sowie in den Uraufführungen «Traumaville» in der Regie von Volker Hesse und «Attention Artaud» in der Regie von Stephan Müller im Theater der Künste, Zürich. Ausserdem übernahm sie die Titelrolle in «Lilja 4-ever» in der Inszenierung von Roger Vontobel an den Münchner Kammerspielen. Seit der Spielzeit 2008/09 ist Daniela Britt fest am Luzerner Theater engagiert. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Phaedra |
| Schwingt freudig euch empor … |
| Invasion! |
| West Side Story |
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Wiebke Kayser |
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| Die gebürtige Leipzigerin Wiebke Kayser erhielt ihre Ausbildung an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. In den Jahren 1993 bis 1995 war sie als Gretchen in Robert Wilsons Inszenierung «Doctor Faustus lights the lights» auf Welttournee. Parallel dazu war sie an verschiedenen Theatern in Berlin, Magdeburg und Hamburg zu Gast. Von 1995 bis ins Jahr 2000 war sie fest engagiert am Stadttheater Bern. Dort spielte sie die grossen Rollen ihres Fachs: etwa das Gretchen im «Faust», die Ophelia im «Hamlet», die Lucile in «Dantons Tod» oder die Sonja in «Schuld und Sühne», u.a. unter der Regie von Eike Grams, Irmgard Lange und Andreas Herrmann. Die folgenden Jahre bis 2006 verbrachte Wiebke Kayser am Staatstheater Mainz. Mit dem «Käthchen von Heilbronn», mit Miranda in «Der Sturm», mit «Miss Sara Sampson» und vielen anderen folgten dort weitere grosse Rollen. Seit der Spielzeit 2008/09 ist Wiebke Kayser Ensemblemitglied am Luzerner Theater. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| Schwingt freudig euch empor … |
| In Amrains Welt. Auf der Suche nach der wiedergefundenen Zeit |
| Wie es euch gefällt |
| Stromabwärts |
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Katja Kolm |
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| Die aus Salzburg stammende Schauspielerin trat bereits während ihrer Schulzeit an der Elisabethbühne ihrer Heimatstadt auf. Nach dem Abitur nahm sie Schauspielunterricht bei Rosetta Nemtschinskaja in Moskau, darauf folgte ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» in Berlin. Engagements führten Katja Kolm – zum Teil mit längerer fester Ensemblezugehörigkeit – an Häuser wie das Hebbel-Theater, das Maxim-Gorki-Theater und das Bat-Studiotheater in Berlin, das Landestheater Tübingen und das Deutsche Theater Göttingen. Von 2000 bis 2005 gehörte sie fest zum Ensemble am Schauspielhaus Zürich, wo sie mit Regisseuren wie Stefan Pucher, Christiane Pohle, Karin Henkel und Christoph Marthaler zusammenarbeitete. Dort entstandene Inszenierungen von etwa «Drei Schwestern» (Tschechow), «O.T. Eine Ersatzpassion» (Marthaler) und «Homo Faber» (Frisch) wurden auch beim Berliner Theatertreffen gezeigt. Zuletzt wirkte Katja Kolm bei den Christoph-Marthaler-Produktionen «Sauser aus Italien», «Schutz vor der Zukunft», «Platzmangel» und «Riesenbutzbach» mit, die im Rahmen der Salzburger Festspiele, der Wiener Festwochen und der Ruhrtriennale über die Bühne gingen. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Phaedra |
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Julia Reznik |
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| Julia Reznik wurde 1984 in Odessa am Schwarzen Meer geboren und immigrierte 1992 nach Deutschland. 2010 absolvierte sie ihr Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Während des Studiums wirkte sie in diversen Produktionen am bat-Studiotheater mit, u.a. bei «Die Herren Erben» in der Regie von Marc Wortel. In der Spielzeit 2010/11 spielt Julia Reznik im Ensemble des Luzerner Theaters. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| West Side Story |
| Pinocchio |
| Wie es euch gefällt |
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Bettina Riebesel |
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| Bettina Riebesel wurde in Berlin geboren und wuchs in Halle an der Saale auf. Ihr Schauspielstudium absolvierte sie in Rostock, ihr erstes Engagement erhielt sie 1988/89 am Schauspiel Leipzig, dem sie bis zum Sommer 2007 angehörte. Sie arbeitete unter anderem mit Regisseur/innen wie Horst Ruprecht, Konstanze Lauterbach, Armin Petras, Wolfgang Engel, Enrico Lübbe, Boris von Poser, Markus Dietz und Tilmann Gersch. Von 2007-2009 arbeitete Bettina Riebesel frei und gastierte zuletzt im Theater Neubrandenburg/Neustrelitz im Liederabend von Franz Wittenbrink «Miles and More», in Frankfurt am Main in den «Sommergästen» von Gorki in der Regie von Martin Nimz und am Maxim Gorki Theater Berlin in «Horns Ende» nach dem Roman von Christoph Hein in der Regie von Armin Petras. Am Luzerner Theater war Bettina Riebesel in der Spielzeit 2008/09 als Gast für die Inszenierungen «hamlet ist tot. keine schwerkraft» (Regie: Hannes Rudolph) und «Stichtag» (Regie: Volker Hesse) engagiert. Seit der Spielzeit 2009/10 gehört sie fest zum Ensemble. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| Schwingt freudig euch empor … |
| Pinocchio |
| Wie es euch gefällt |
| Biedermanns sind umgezogen (Arbeitstitel) |
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Samia von Arx |
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| Samia von Arx wurde 1981 in der Schweiz geboren. Sie arbeitete zunächst als Designerin im elterlichen Modeunternehmen und lancierte ihr eigenes Modelabel «Cellophan». 2003 begann sie ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München, wo sie u.a. unter der Regie von Erich Sidler, Dominik Flaschka und Lilli Hoepner spielte. Seit ihrem Abschluss im August 2007 arbeitete sie an den Münchner Kammerspielen unter der Regie von Patrick Wengenroth und Bülent Kullukcu. Am Staatstheater Kassel spielte sie in der Uraufführung von «Le Petit Maître» in der Regie von Jette Steckel. Ausserdem war Samia von Arx in diversen Kurzfilmen, im Kinofilm «Meine Mutter, mein Bruder und ich» in der Regie von Nuran Calis und im Tatort «Kleine Herzen» zu sehen. Von 2007 bis 2010 war Samia von Arx als festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater engagiert. 2008 wurde sie zu «Junge Talente 08» ausgewählt. In der Spielzeit 2010/11 ist sie in Shakespeares «Wie es euch gefällt» in der Regie von Andreas Herrmann und in Leonard Bernsteins «West Side Story» zu sehen. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| West Side Story |
| Wie es euch gefällt |
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Walter Sigi Arnold |
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| 1959 in Altdorf, Uri, geboren und aufgewachsen besuchte Walter Sigi Arnold die Schauspielschule Bern und erhielt im Anschluss sein erstes festes Engagement am Stadttheater Pforzheim. Es folgten veschiedene Engagements als Schauspieler an Theatern in Deutschland und der Schweiz. Von 1990 bis 1999 spielte er regelmässig als Gast am Luzerner Theater. Daneben wirkte er in vielen Hörspielen von Radio DRS mit und hatte diverse Auftritte beim Schweizer Fernsehen. Hinzu kommen zahlreiche Aufführungen in vielen Schweizer Kleintheatern mit eigenen Programmen und szenischen Lesungen: «C-A-F-F-E-E», «Urner Sagen» und «Erlkönig – Balladen und Musik». Walter Sigi Arnold lebt in Luzern und spielt regelmässig in Produktionen der Freien Theaterszene in Bern, Basel, Luzern und Zürich und arbeitet auch als Sprecher und Regisseur. Dem Luzerner Publikum ist Walter Sigi Arnold bekannt durch seine vielen Auftritte im Kleintheater, sowie als Schauspieler bei den letzten beiden Freilichtinszenierungen auf Tribschen in den Rollen als «Zettel, der Esel» im Sommernachtstraum und als «Mephisto» im Doktor Faustus, als Leser der 12`110 Verse der «Odyssee» in der Neuübersetzung von Kurt Steinmann und als Darsteller in der Uraufführung «Notglück» von Gisela Widmer. 2008 erhielt er den Kunst- und Kultur- Anerkennungspreis der Stadt Luzern. In der Spielzeit 2010/11 ist Walter Sigi Arnold als Gast für die Uraufführung von Gisela Widmers Stück «Biedermanns sind umgezogen (AT)» in der Regie von Hannes Rudolph engagiert. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Biedermanns sind umgezogen (Arbeitstitel) |
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Jörg Dathe |
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| Geboren in Pirna bei Dresden. Nach seinem Schauspielstudium an der Theaterhochschule «Hans Otto» in Leipzig, der heutigen Hochschule für Musik und Theater «Felix Mendelssohn Bartholdy» folgten Engagements an den städtischen Bühnen in Gera, Magdeburg und Leipzig (Regie: unter anderem Wolf Bunge, Marcus Dietz, Wolfgang Engel, Klaus Werner Noack, Armin Petras, Axel Richter und Hermann Schein). Anschließend arbeitete er für diverse Fernseh- und Hörspielproduktionen sowie als Schauspieldozent, entwickelte und inszenierte als Autor und Regisseur Aufführungen am Schauspielhaus Leipzig und in der freien Theaterszene. Am Luzerner Theater war er bereits 2006/07 in «Die Dreigroschenoper» zu sehen. Seit der Spielzeit 2007/08 gehört Jörg Dathe fest zum Luzerner Schauspielensemble. 2009 wurde er mit dem PRIX GALA für seine besondere schauspielerische Leistung ausgezeichnet. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| Schwingt freudig euch empor … |
| Pinocchio |
| Wie es euch gefällt |
| Biedermanns sind umgezogen (Arbeitstitel) |
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Thomas Douglas |
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| Thomas Douglas wurde in Sambia geboren und wuchs dort, im Iran und in München auf. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er 1995-1999 an der Hochschule für Musik in Theater in Hamburg, bereits verbunden mit verschiedenen Gastrollen am Thalia Theater, Deutschen Schauspielhaus, an den Hamburger Kammerspielen und auf Kampnagel. 1999-2001 war er am Theater Neumarkt in Zürich. Von dort wechselte er ins Theater Basel. Seit 2005 arbeitet er frei, u.a. am Staatstheater Hannover, am Schauspielhaus Zürich, am Theater Freiburg, an der Staatsoper Stuttgart, am Schauspiel Frankfurt und in Luzern, zudem in Radio-, Fernseh- und Filmproduktionen. Seit 2007 ist er Mitglied, der in Basel ansässigen freien Theater Gruppe CapriConnection. Am Luzerner Theater war er bereits für Robert Walsers «Gehülfe» und Dostojewskijs «Schuld und Sühne» die Rolle des Ermittlungsrichters Porfirij als Gast engagiert. In der Spielzeit 2010/11 ist er in Gerhard Meiers «In Amrains Welt. Auf der Suche nach der wiedergefundenen Zeit» in der Regie von Ueli Jäggi zu sehen. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| In Amrains Welt. Auf der Suche nach der wiedergefundenen Zeit |
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Hans-Caspar Gattiker |
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| Hans-Caspar Gattiker wurde 1975 geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater «Felix Mendelssohn Bartholdy» in Leipzig. Von 2003 bis 2007 war er Mitglied im Ensemble des Deutschen Theaters in Göttingen (2005 mit dem Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet). Hier war er in zahlreichen Produktionen wie «Die Nibelungen», «Die Nacht singt ihre Lieder» und «Nathan der Weise» zu sehen. In «Don Carlos» spielte er den Marquis von Posa, in «Das Käthchen von Heilbronn» den Graf vom Strahl. Am Schauspielhaus Hamburg gastierte er bei der Produktion «Die Helden auf Helgeland» in der Regie von Roger Vontobel. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Hans-Caspar Gattiker Ensemblemitglied am Luzerner Theater. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| Schwingt freudig euch empor … |
| West Side Story |
| Pinocchio |
| Wie es euch gefällt |
| Invasion! |
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David Imhoof |
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| 1969 in Winterthur geboren, erhielt David Imhoof seine Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste in Bern. Neben Gastengagements am Stadttheater Bern (1996), am Staatstheater Darmstadt (2001) und am Stadttheater Freiburg (2008) ist er seit 1995 freischaffender Schauspieler in der Schweiz und in Berlin. Er spielte u.a. an der Probebühne der Schaubühne an der Cuvrystrasse Berlin, am Theater Winkelwiese, am Theaterhaus Gessnerallee und an der Roten Fabrik in Zürich, am Casinotheater Winterthur und am Theater an der Effingerstrasse in Bern. David Imhoof wirkte zudem in diversen Tanztheaterformationen mit, u.a. bei «Kumpane» in Zürich, «Irina Lorez und Co» in Luzern, und «Hermesdance» in Bern, und realisiert auch eigene Projekte als Autor und Regisseur. Ausserdem war er in mehreren Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, u.a. in «Im Nordwind» (Regie: Bettina Oberli), «Süssigkeiten» (Regie: Markus Fischer) und «Das Fräulein» (Regie: Andrea Staka). In der Spielzeit 2009/2010 war David Imhoof als Gast für die Inszenierungen «Woyzeck» und «Igraine Ohnefurcht» engagiert, in der Spielzeit 2010/11 ist er in Leonard Bernsteins «West Side Story» zu sehen. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| West Side Story |
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Manuel Kühne |
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| Der im Appenzell aufgewachsene Schauspieler Manuel Kühne erhielt seine Ausbildung an der Hochschule der Künste in Bern und spielte u.a. unter der Regie von Beat Fäh am Theater Biel-Solothurn, am Theater an der Sihl in Zürich und am Theater an der Effingerstrasse in Bern. Bereits im Jahr 2004 war er am Luzerner Theater zu Gast, wo er in Jarg Patakis Inszenierung von Robert Walsers «Jakob von Gunten» mitwirkte. Von 2007 bis 2010 war Manuel Kühne festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater. In der Spielzeit 2010/11 ist er in Leonard Bernsteins «West Side Story» zu sehen. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| West Side Story |
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Christoph Künzler |
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| Der in Zürich aufgewachsene Schauspieler absolvierte seine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Verschiedene Engagements führten ihn unter anderem an Häuser in Graz, Salzburg, Frankfurt, Berlin, München und Wien. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie George Tabori, Hans Gratzer, Peter Carp, Marion Dimali, Stefan Weber und Marc Günther zusammen. Zudem wirkte Christoph Künzler auch bei zahlreichen Filmproduktionen in der Regie von unter anderen Billy Wilder, John Avnet, Hellmuth Costard, Peter Patzak und Jörg Kalt mit. Zuletzt war er in «Lammbock» von Christian Zübert auf der Kinoleinwand zu sehen. Von 2004 bis 2009 gehörte Christoph Künzler fest zum Ensemble des Luzerner Theaters. In der Spielzeit 2010/11 ist er in Leonard Bernsteins «West Side Story» zu sehen. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| West Side Story |
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Victor Moser |
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| Der Schweizer Schauspieler erhielt seine Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. 1997 trat er dem renommierten Jugendensemble «La Volta» unter der Leitung von Jürgen Hübscher bei, mit dem er zahlreiche Konzerte in ganz Europa und Nordamerika gab. Auch entstanden zwei Tonträgeraufnahmen. 2008 gewann die Formation den Ensemble- und Publikumspreis beim Theatertreffen der deutschsprachigen Theaterschulen. Seitdem wirkte Victor Moser als Schauspieler und Musiker bei Produktionen unter anderem mit Daniel Pfluger und Volker Hesse am Theater der Künste Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Theater Heidelberg mit. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Phaedra |
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Hajo Tuschy |
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| Hajo Tuschy, geboren 1986 in Eckernförde an der Ostsee, studierte von 2006 bis 2010 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Während seines Studiums wirkte er an zahlreichen Theaterproduktionen im bat-Studiotheater Berlin mit, u.a. bei «Die Herren Erben», «Hundeherz» (Regie: Marc Wortel), «Leonce und Lena» (Regie: David Schliesing) und «Faust 1» (Regie: Robert Gallinowski). Darüber hinaus gastierte er am Theater Dessau. Zudem arbeitet er für Film und Fernsehen. Ab der Spielzeit 2010/11 gehört Hajo Tuschy fest zum Schauspielensemble des Luzerner Theaters. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| Schwingt freudig euch empor … |
| West Side Story |
| Pinocchio |
| Wie es euch gefällt |
| Invasion! |
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Jürg Wisbach |
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| Jürg Wisbach, geboren 1964 in Pirna, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten Engagements in Würzburg, Oldenburg, Hamburg, Hannover, Salzburg, Nürnberg und Erfurt. Von 1991-1993 war er bei den Salzburger Festspielen tätig und spielte u.a. in Peter Steins Shakespeare-Inszenierung «Antonius und Cleopatra». Von 2002 bis 2009 war Jürg Wisbach festes Ensemblemitglied des Deutschen Nationaltheaters Weimar, anschliessend folgte ein Festengagement am Staatstheater Wiesbaden. In der Schweiz spielte Jürg Wisbach 2004 den Werner Stauffacher in Stephan Märkis Inszenierung von Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli. Seit 2001 gastiert er regelmässig am Liebhabertheater Schloss Kochberg und ist dort mit eigenen Programmen zu erleben. Ausserdem arbeitet er als Gastdozent an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und ist seit 1997 im Bereich Businesstheater tätig. Jürg Wisbach ist Mitbegründer des Neuen Schauspiel Erfurt e.V. und wirkte in verschiedenen Fernseh- und Hörfunkproduktionen mit. Seit der Spielzeit 2010/11 ist er festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| Schwingt freudig euch empor … |
| Pinocchio |
| Wie es euch gefällt |
| Stromabwärts |
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Samuel Zumbühl |
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| Der gebürtige Luzerner Samuel Zumbühl besuchte das Primarlehrerseminar in seiner Heimatstadt, bevor er eine Ausbildung zum Schauspieler an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich machte. Er war von 2002 bis 2004 am Luzerner Theater engagiert, wo man ihn u.a. in «Es war ein grosses Volk (hinten im Lande)», «Emil und die Detektive» und «Jakob von Gunten» sehen konnte. In der Spielzeit 2004/05 spielte er hier als Gast in «Leben Eduards des Zweiten von England». Von 2004 bis 2005 arbeitete Samuel Zumbühl als freischaffender Schauspieler. Von 2005 bis 2007 war er festes Ensemblemitglied des Theaters Aachen, wo er u.a in «Merlin oder das wüste Land», «Die Jungfrau von Orleans», «Fairy Queen – ein Sommernachtstraum» und als Titelfigur in «Prinz Friedrich von Homburg» zu sehen war. Zusammenarbeiten u.a. mit den RegisseurInnen Sebastian Baumgarten, Bruno Cathomas, Tom Kühnel, Sebastian Nübling, Jarg Pataki, Christiane Pohle und Wulf Twiehaus. In der Spielzeit 2007/08 war Samuel Zumbühl am Luzerner Theater als Gast für die Inszenierungen «Rendevous nach Ladenschluss», «Dogville», «Medea» und «Himmels-W» engagiert. Seit August 2008 gehört er fest zum Ensemble. |
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| Spielt in folgenden Stücken: |
| Peer Gynt |
| Schwingt freudig euch empor … |
| Wie es euch gefällt |
| Biedermanns sind umgezogen (Arbeitstitel) |
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